Vollständige Version anzeigen: Filmpiraterie im Internet

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In Australien wird seit heute ein Anti-Piratierie-Trailer ausgestrahlt, der das illegale Downloaden von Filmen mit anderen Straftaten wie Autodiebstahl und Handtaschenraub gleichsetzt. Inhalt und Umsetzung des Themas soll einem Bericht von "Screendaily" zufolge bei den Teilnehmern des achten jährlich stattfindenden Kongresses der Cinema Owners Association of Australia (COAA), der heute zu Ende gegangen ist, breite Zustimmung gefunden haben. Rund 1900 Kopien des Trailers wurden rechtzeitig vor dem Wochenende in den Kinos verteilt. Der von der Motion Picture Association of America (MPAA) in den USA produzierte Anti-Piraterie-Spot soll weltweit im Kampf gegen Piraterie eingesetzt werden.



Quelle: Blickpunkt:Film
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Die Antipirateriekampagne der britischen Videoindustrie soll am 12. Juli starten. Neu an der Kampagne ist vor allem, dass Spielfilmpiraten erstmals explizit in die Nähe des organisierten Verbrechens wie Drogen- und Menschenhandel gestellt werden. Darüber hinaus werden die üblichen Botschaften vermittelt: dass Piraterie im Vereinigten Königreich einen Schaden bis zu einer halben Milliarde Pfund jährlich anrichte und dass Raubkopien häufig von schlechter Qualität seien. In der Kampagne sollen u. a. Plakate, PoS-Material und aufklärende Presseberichterstattung zum Einsatz kommen. Der "Industry Trust of IP Awareness", der im Namen vieler britischer Anbieter und Händler die Kampagne organisiert, verfügt über ein Budget von 1,5 Mio. Pfund (2,6 Mio. Euro).

Quelle: VideoWoche
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Am Dienstag hat die Motion Picture Association of America (MPAA) die erste Phase ihrer neuen Antipirateriekampagne gestartet. Mit Anzeigen in sieben großen Tageszeitungen, darunter "New York Times", "Los Angeles Times", "Washington Post" und "USA Today", werden insbesondere Eltern angesprochen. Sie werden über die Gefahren aufgeklärt, die bestehen, wenn ihre Kinder Filme illegal aus dem Internet downloaden. Gewarnt wird vor "beträchtlichen finanziellen Strafen". MPAA-Vertreter erklärten jedoch, sie werden vorerst vom Modell des Musikverbands RIAA absehen, der inzwischen rechtlich gegen einzelne Downloader vorgeht. MPAA-Präsident Jack Valenti sagte: "Wir loten ständig aus, wie effektiv die RIAA-Maßnahmen sind, aber wir agieren, wie wir es für das Filmbusiness für richtig halten". Die neue Kampagne kostet die MPAA Valenti zufolge "mehrere Millionen Dollar". Eine genaue Summe nannte er aber nicht.


Quelle: VideoWoche
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Unter der Überschrift "Das Imperium schlägt zurück" ("Imperium" = Filmindustrie) rekapituliert "Der Spiegel" (Ausgabe 27/2004, S. 172 ff) die Ereignisse im März, als mit Hilfe der GVU Polizei und Sondereinsatzkommandos bundesweit rund 800 Wohnungen, Firmenräume und Rechenzentren durchsuchte. Auf drei Seiten fasst der Artikel zusammen, wie die verschiedenen Tätergruppen hierarchisch organisiert sind, wie Raubkopierer an deutsches Tonmaterial gelangen und wie die GVU Informanten aus der Szene nutzte.

Quelle: VideoWoche
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In L. A. ist ein 16-Jähriger dabei erwischt worden, als er "Spider-Man 2" in einem Kino abfilmte. Nach Angaben des Kinobesitzers seien die Angestellten besonders aufmerksam, seit es für erfolgreiche Piratenjäger eine Belohnung von 500 Dollar gibt. Der Teenager konnte schon wenige Minuten nach Filmstart überführt werden, da der Filmvorführer ein Nachtsichtgerät benutzte. Der Junge wurde erst der Polizei, dann seinen Eltern übergeben. Ihm droht nun eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe von bis zu 2.500 Dollar. James W. Spertus, Director of Antipiracy Operations bei der MPAA, sagte: "Nun halten Tausende von Augen Ausschau nach Camcorder-Piraten, und dieser Vorfall bestätigt, dass Abfilmer in den Kinos geschnappt werden."


Quelle: VideoWoche
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In Hannover wurde am Dienstag bei einer Wohnungsdurchsuchung eine beachtliche Menge an DVD- und CD-Raubkopien sichergestellt. Die Polizei von Hannover konfiszierte laut Bericht insgesamt rund 600 CDs und etwa 400 DVDs. Der Beschuldigte war den Beamten ins Netz gegangen, weil er seit Beginn des Jahres vermehrt Raubkopien über ein Internetauktionshaus angeboten hatte. Darüber hinaus handelte der Mann dort mit gefälschten Markenjeans. Bei dem Internetauktionshaus seien bereits 1000 Verkäufe des Beschuldigten registriert worden, heißt es weiter.


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Nach Angaben der Federation Against Copyright Theft (FACT) wurden im ersten Halbjahr 2004 204 Prozent mehr DVD-Raubkopien auf dem britischen Markt sichergestellt als in der Vorjahresperiode. Insgesamt seien 1,4 Mio. Units beschlagnahmt worden, teilte die Antipiraterieorganisation am Wochenende mit. Vor allem die Einfuhr aus China, Malaysia und Pakistan sei stark gestiegen, heißt es weiter. Darüber hinaus seien in kleinerem Umfang Raubkopien aus Russland aufgetaucht. Auch im Norden Englands habe die Herstellung von illegalen DVDs zugenommen.


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Jeder vierte film-affine Internetnutzer weltweit lädt Filme illegal aus dem Netz, ergab eine am Freitag vorgelegte Studie der Motion Picture Association of America (MPAA). Besonders eifrig sind mit 58 Prozent die koreanischen User, Deutschland liegt mit 19 Prozent im Mittelfeld. In den USA gaben 24 Prozent der Befragten an, schon einmal einen illegalen Film-Download getätigt zu haben. Über die Hälfte der Downloader haben vor, sich auch in Zukunft Filme aus dem Internet zu saugen. 17 Prozent derjenigen, die noch nie etwas heruntergeladen haben, erwägen, dies in Zukunft zu tun. Die Mehrheit jedoch lehnte diese Art von Filmbeschaffung als illegal ab. 26 Prozent der aktiven Downloader weltweit gaben an, weniger DVDs zu kaufen als früher. Der Löwenanteil mit 52 Prozent fällt dabei auf Korea, wodurch die Werte in den westlichen Industrienationen ausnahmslos im Zehner-Bereich angesiedelt sind. So kaufen lediglich 13 Prozent der US-amerikanischen Befragten weniger DVDs, in Deutschland sind es 15 Prozent. Die Studie beschäftigte sich auch mit den Zukunftsaspekten des illegalen Filesharings. So sagte eine von der MPAA nicht näher bezifferte Anzahl von Downloadern, sie würden mehr Filme herunterladen, wenn dies nicht soviel Zeit in Anspruch nehmen würde. Auch für einige Nicht-Downloader wäre dies ein Anreiz, sich doch noch in Sachen File-Sharing zu engagieren. Der US-Filmverband zieht aus den Ergebnissen der Studie den Schluss, dass das Hauptaugenmerk bei der Pirateriebekämpfung in der Aufklärung der Konsumenten über die Illegalität ihres Tuns liegen müsse. Die Marktforscher von OTX befragten für die MPAA in acht Ländern jeweils 400 film-affine Internetuser zwischen 13 und 54 Jahren, die zum Großteil über einen Breitbandzugang verfügten.



Quelle: VideoWoche
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Am gestrigen Montag hat die britische Filmindustrie gemeinsam mit der Federation Against Copyright Theft (FACT) eine neue Antipirateriekampagne gestartet. Der eigens dafür gegründete "Industry Trust for IP Awareness" rückt DVD-Piraten explizit in die Nähe von Terroristen. So lautet einer von mehreren markigen Slogans: "Terrorist Groups sell DVDs to raise funds". Diese Behauptung sei durch FACT-Untersuchungen belegt, die beispielsweise nordirische Paramilitärs beider Seiten in diesem Zusammenhang nennen. Die FACT stellt darüber hinaus einen Zusammenhang zwischen dem Verkauf von Raubkopien und zahlreichen kriminellen Gruppierungen wie Menschenhändlern, Drogendealern und Kinderpornohändlern her. So würden nach FACT-Angaben vermehrt chinesische Gangs illegale Immigranten zwingen, Raubkopien auf der Straße, in Pubs, in Büros und sogar in Hauseingängen zu verkaufen. Die DVD-Piraterie ist nach Angaben der Piratenjäger in UK im ersten Halbjahr 2004 um über 200 Prozent angestiegen. Der "Industry Trust for IP Awareness", dem zahlreiche DVD-Anbieter und Händler angehören, hat ein Budget von von 1,5 Mio. Pfund.


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Ein Gericht in Hongkong hat ein Ehepaar wegen Videopiraterie zu einer Haftstrafe von sechseinhalb Jahren verurteilt, berichtet das Magazin "Variety". Dies ist nach Angaben der Motion Pictures Association das höchste Strafmaß, das bislang weltweit gegen Raubkopierer verhängt wurde. Die MPA hat sich seit 1998 mit dem Fall beschäftigt, als Hongkonger Behörden bei einer Razzia die Firma des Pärchens hochnahmen und 22,4 Mio. Video-CDs beschlagnahmten. Tsoi Kei Lung und Ng Kam Fung setzten sich jedoch vor ihrem Prozess 2001 ins Ausland ab. Nach zweieinhalbjähriger Flucht wurde Tsoi Kei Lung in China festgenommen, seine Frau ging der Royal Canadian Mounted Police in Vancouver ins Netz. Die MPA begrüßte das hohe Strafmaß gegen die Raubkopierer: "Das Gericht hat damit dem Stellenwert der Piraterie als organisiertem Verbrechen Rechnung getragen", sagte Mike Ellis, MPA-Beauftragter für die Region Asia-Pacific.


Quelle: VideoWoche
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Nachdem die Zukunft Kino Marketing GmbH (ZKM) bereits mit provokanten Postermotiven und Kinospots für großes Medienecho gesorgt hat, werden jetzt Informationsflyer in Videotheken und Kinos zum Einsatz kommen. Der Flyer mit dem "Raubkopierer sind Verbrecher"-Logo soll Konsumenten über die Konsequenzen des Filmdiebstahls aufklären. Darüber hinaus enthält der Flyer ein Gewinnspiel, bei dem es als Hauptpreise zwei Reisen zur Deutschland-Premiere eines Kinofilms zu gewinnen gibt. "Der Flyer ist ein zusätzliches Element, um Endverbraucher an die Problematik heranzuführen. Es wäre großartig, wenn möglichst viele Kollegen die Broschüre in ihren Geschäften auslegen", so Michael Panknin, stellv. IVD-Vorsitzender. Ingesamt hat die ZKM zwei Millionen Exemplare drucken lassen. Davon stehen laut Pankin für Videotheken 500.000 Stück zur Verfügung, die über die Handelsgruppen verteilt werden. Nicht gruppengebundene Händler können Flyer beim IVD anfordern.

Quelle: VideoWoche
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Zwei Tage nach dem Kinostart war es so weit: Die erste Kopie von Michael "Bully" Herbigs "(T)Raumschiff Surprise - Periode 1 " kursiert in P2P-Börsen. Nach Informationen der "Netzeitung" sei die Kopie während einer Kinovorführung abgefilmt worden und von "passabler Bild- und Tonqualität". Der Film sei entweder als eine Datei im MVCD-Format oder als zwei SVCD-Files erhältlich. Damit ist erstmals auch ein deutscher Kassenschlager direkt nach dem Kinostart in den Tauschnetzwerken gelandet - ein Phänomen, das bislang eher Hollywoodproduktionen betraf.



Quelle: VideoWoche
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Die britischen Branchenorganisationen BPI, FACT und MCPS führten in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden eine landesweite Aktion gegen Tonträger-, Film- und Softwarepiraten durch. Dabei kam es zu 57 Verhaftungen. Zudem seien Raubkopien im Wert von mehreren hunderttausend Pfund und große Mengen an Ausrüstung beschlagnahmt worden. Bei der Aktion in den Regionen Concett, Liverpool, Sefton, Manchester, Newcastle, Halifax, Bradford und Grimsby habe es sich um den ersten gemeinsam koordinierten Schlag der Organisationen gegen die Produktpiraterie gehandelt, teilt die BPI mit. Weitere seien für die kommenden Woche geplant. Laut Chris Pond, beim britischen Arbeitsministerium für Betrugsfragen zuständig, sei die Aktion ein gutes Beispiel für die durch Zusammenarbeit zwischen Organisationen und Behörden möglichen Erfolge im Kampf gegen Betrugsdelikte. Diese würden den britischen Staat jährlich rund zwei Mrd. Pfund oder umgerechnet gut drei Mrd. Euro kosten, das seien etwa 80 Pfund oder rund 120 Euro pro Haushalt.



Quelle: musikwoche.de
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Nach Angaben der Frankfurter Polizei gelang erneut ein schwerer Schlag gegen die deutsche Raubkopiererszene: Am 4. August wurde der Film- und Softwareraubkopierserver "Dragon" enttarnt und vom Netz genommen. Dabei kooperierten die GVU und der Sonderdezernent für Computerstraftaten der Frankfurter Staatsanwaltschaft. Laut Polizeiinformationen befanden sich auf dem Server rund 200 Filme und Spiele, darunter auch die Hollywoodproduktion "I, Robot ", deren bundesweiter Kinostart erst am 5. August erfolgte. Der Server sei über eine Voll-Duplex-Standleitung über das Universitätsnetzwerk der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität an das Internet angebunden gewesen. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an. Die GVU teilte darüber hinaus mit, dass es sich um einen Server handelte, auf dem drei der größten Release-Groups agierten. Zuletzt seien 70 Prozent der aktuellen Kinofilme von diesen Gruppen hergestellt und vor oder kurz nach Kinostart verbreitet worden.

Quelle: VideoWoche
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Bei der dritten Razzia binnen zwei Monaten haben die britischen Behörden mit Unterstützung der Branchenorganisationen BPI, FACT und ELSPA auf dem Paddy's Market in Glasgow 14 potenzielle Piraten festgesetzt. Neun von ihnen müssen nun mit Anklagen rechnen. Zudem wurden laut John Clark von der British Transport Police Waren im Wert von rund einer Mio. Pfund oder umgerechnet 1,47 Mio. Euro sowie eine Anlage mit einer Tageskapazität von mehreren Tausend Raubkopien beschlagnahmt. Laut David Martin, bei der BPI für die Bekämpfung der Piraterie zuständig, bauen die Raubkopierer ihre kriminelle Karriere auf dem Rücken der Unterhaltungsbranchen und der Steuerzahler auf. Dank der Zusammenarbeit mit den Behörden sei man nun aber in der Lage, gegen das Piraterieproblem vorzugehen. Interessantes Detail: Der Paddy's Market findet auf einem Gelände statt, das im Schatten des Glasgower Gerichtsgebäudes liegt und der British Transport Police gehört.

Quelle: musikwoche.de
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Spielfilmpiraten interessieren sich hauptsächlich für die teuersten und erfolgreichsten Titel der Filmindustrie. Dies ergab eine zwischen Mai und August 2004 durchgeführte Universitätsstudie unter Kazaa-Usern. Im Zuge der Studie fanden Victor Henning von der Bauhaus-Universität in Weimar und Prof. Detlef Schoder von der Kölner Universität heraus, dass die Zahl der Raubkopien steigt, je besser sich die User im Netz zurechtfinden. Eine weitere Rolle spiele eine schnelle Internetverbindung sowie Qualität und Verfügbarkeit der Filme im Netz.
Als Hauptgrund für ihr Handeln gaben die Befragten an, dass illegales Downloaden nichts koste, DVDs zu teuer seien oder der gewünschte Film gerade nicht im lokalen Kino laufe. Moralische Bedenken hätten bei den Befragten keine Rolle gespielt. Von weiteren Downloads ließen sich die meisten nur dadurch abhalten, dass sie sich einen Film doch auf großer Leinwand anschauen wollten oder es aus Zeitgründen nicht schafften, sich noch mehr Filmfiles anzusehen. Auch das lückenhafte Angebot von Titeln im Internet habe einige zum Aufhören gebracht. Über 70 Prozent der Befragten erklärten, dass sie, nachdem sie sich einen Film aus dem Netz gezogen hätten, diesen "niemals" oder nur "selten" im Kino ansehen, ausleihen oder kaufen würden. In der Studie wird von einem Schaden durch Internetpiraterie von 115,3 Mio. Euro in Deutschland gesprochen. Weltweit seien es 2,7 Mrd. Euro.

Quelle: DVD&VideoMarkt
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In der Wohnung eines 40-jährigen Mannes in Rüsselsheim wurden 500 raubkopierte DVDs und CDs sowie 7700 Videokassetten sichergestellt, von denen etwa die Hälfte mit Raubkopien bespielt war. Wie das Polizeipräsidium Südhessen mitteilt, fand man ferner neun Kleinbildfernseher, 16 Videorekorder, zwei PCs und einen DVD-Player. Die Durchsuchung erfolgte nach einer Anzeige der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU), die dem Täter auf die Spur kam, als er eine Fernsehserie bei eBay anbot. Die Höhe des Schadens könne noch nicht abgeschätzt werden.


Nette Sammlung: Beschlagnahmte Videokassetten in der Rüsselsheimer Wohnung


Quelle: DVD&VideoMarkt
DVB-Leo
FTPWELT.COM ENDLICH AUS!
Nun ist FTPWELT.COM endlich weg. Der Betreiber (ein Rechtsanwalt) und einige weitere Leute aus Magdeburg und München wurden heute von der Polizei festgenommen..

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/51156
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Illegale Downloads kosten eine durchschnittliche amerikanische Videothek circa 11.000 Dollar im Jahr. Dies ergab eine Analyse der Video Software Dealers Association (VSDA). Ferner würden der Industrie durch Filesharing täglich 640.000 Dollar Schaden entstehen. Die jährlichen Verluste könnten sich auf bis zu eine Mrd. Dollar belaufen. Nach Schätzungen der VSDA sowie der Motion Picture Association of America werden täglich zwischen 400.000 und 600.000 Filme illegal aus dem Netz gezogen. "Bei diesen Zahlen handelt es sich zwar um Schätzungen. Dennoch wird das Problem immer bedrohlicher, wenn die Internetpiraterie nicht bald aufgehalten wird", sagte Bo Andersen, Präsident der VSDA, auf der Home Entertainment Retail Expo.



Quelle: VideoWoche
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In Washington hat das House of the Representatives gestern ein Gesetz verabschiedet, das die Bestrafung von Filmpiraten mit bis zu sechs Jahren Gefängnis vorsieht. Der "Piracy Deterrence und Education Act" ahndet das Abfilmen von Filmen als schweres Verbrechen; ein erster Gesetzesverstoß soll mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden, für weitere Vergehen werden bis zu sechs Jahre verhängt. Das neue Gesetz vereinfacht es außerdem, verstärkt gegen Internet-User, die illegal Musik und andere Copyright-geschützte Produkte vertreiben, vorzugehen. "Das neue Gesetz wird dabei helfen, dem weit verbreiteten Diebstahl geistigen Eigentums entgegenzuwirken", äußerte sich MPAA-Präsident und -CEO Dan Glickman dazu gegenüber dem "Hollywood Reporter".


Quelle: Blickpunkt:Film