Vollständige Version anzeigen: Filmpiraterie im Internet

metallipar
Laut Jack Valenti, Präsident der Motion Picture Association of America (MPAA), ist die Screener-Piraterie während der vergangenen Award-Saison zurückgegangen. Dennoch wurden 2003 rund 30 Prozent aller verschickten Screener illegal kopiert, räumte Valenti auf einer Veranstaltung am Montag in Los Angeles ein. Im Vorjahr seien jedoch noch 44 Prozent der Screener für Raubkopien missbraucht worden. Den Rückgang erklärte Valenti mit den strengeren Maßnahmen in der Screener-Politik. Die MPAA hatte in Übereinkunft mit den Majorstudios im vergangenen Herbst ein Verbot des Versands von Ansichtskassetten von preisverdächtigen Filmen an die Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences und andere Filmjuroren erlassen. Klagen von Independent-Studios, die sich dadurch benachteiligt fühlten, führten jedoch dazu, dass die Restriktionen aufgeweicht wurden. Nun wird es den Studios überlassen, ob sie Ansichtsexemplare ihrer Filme verschicken oder nicht.

Quelle: VideoWoche
metallipar
Russell Sprague, der Mann, der Raubkopien von Screenertapes angefertigt hatte, die er von Academy-Mitglied Carmine Caridi erhalten hatte, ist am Montag von einem US-Bezirksgericht der Urheberrechtsverletzung schuldig gesprochen worden. Der 51-Jährige hatte nach eigenen Angaben rund 200 Filme kopiert und im Internet zum Download angeboten. Nun erwarten ihn bis zu drei Jahre Haft. Das Urteil soll am 28. Juli gesprochen werden. Richter Chris Johnson erklärte, das Gericht müsse noch prüfen und abschätzen, wie groß die Verluste seien, die den Studios durch Spragues Filmpiraterie entstanden sind. Das FBI war Sprague auf die Spur gekommen, als die Beamten im Netz raubkopierte Screener-Kopien mit einer Codierung fanden, die den Schauspieler Carmine Caridi als Adressaten identifzierten. Die Codierungen waren im vergangenen Herbst eingeführt worden, um die Screenertapes vor Piraterie zu schützen.

Quelle: Blickpunkt:Film
sevenofwine
Zitat:
Original von metallipar
...
Die Codierungen waren im vergangenen Herbst eingeführt worden, um die Screenertapes vor Piraterie zu schützen.

Quelle: Blickpunkt:Film
Dumm gelaufen für die zwei ... heulen
metallipar
Fünf Verbände aus der US-amerikanischen Entertainment Industrie, darunter die Video Dealer's Software Association (VSDA), haben die Coalition of Entertainment Retail Trade Associations (CERTA) gegründet. Ein gemeinsames Ziel ist die Eindämmung der Piraterie. Die vier Mitstreiter der VSDA sind die Verbände National Association of Recording Merchandisers (NARM), National Association of Theater Owners, die Digital Media Association und die Interactive Entertainment Merchants Association. Gemeinsam repräsentieren die Verbände über 3000 Händler und Kinobesitzer, die über 50.000 Geschäfte betreiben. "Jeder unserer Verbände sieht sich mit verschiedenen industriepolitischen Herausforderungen konfrontiert, aber das Verhalten der Konsumenten und deren Aufklärung ist für uns alle ein wichtiger Part des Piraterieproblems. Der Gesetzgeber muss einsehen, dass sich die Mitglieder der CERTA jeden Tag in einem unfairen und ungesetzlichen Wettbewerb mit der Piraterie wiederfinden", sagte Bo Andersen, Präsident der VSDA. Neben Antipirateriemaßnahmen will sich die Händlerkoalition auch mit Jugendschutzfragen auseinandersetzen.

Quelle: DVD&VideoMarkt
metallipar
Wie stark die Videopiraterie die Filmindustrie schädigt, darüber konnte bislang nur spekuliert werden. In Hongkong wird ein eklatanter Rückgang des Produktionsoutputs erstmals direkt mit den Einnahmenausfällen aus der Filmpiraterie in Verbindung gebracht. Gegenüber 234 Filmen im Jahr 1993 wurden vergangenes Jahr in der asiatischen Metropole nur noch 56 Filme produziert, die Zahl der Jobs in der Filmindustrie halbierte sich im selben Zeitraum auf 10.000, berichtet die Londoner "Financial Times" unter Berufung auf Regierungsquellen in Hongkong. Grund für den Rückgang sei demnach Filmpiraterie im großen Stil. Offenbar sind kriminelle Syndikate in der Lage, hochwertige Masterkopien von Kinofilmen für 10.000 bis 20.000 Dollar pro Titel zu besorgen, und dies nicht nur von Industrieinsidern in Hongkong, sondern sogar direkt von den Hollywoodstudios, berichtet das Blatt..
In Kalifornien sind inzwischen die ersten Kinobesucher verhaftet worden, die offenbar versucht hatten, per Camcorder einen Film mitzuschneiden. Ein neues kalifornisches Gesetz bestraft den Mitschnitt von Filmen mit bis zu einem Jahr Gefängnis.

Quelle: Blickpunkt:Film
metallipar
Das Centre National du Cinéma (CNC) und die französische Antipiraterieorganisation ALPA (Association de Lutte contre la Piraterie) werden in Zusammenarbeit mit Canal Plus einen Tag vor der Eröffnung der 57. Filmfestspiele in Cannes (12. bis 23. Mai) ein Kolloquium veranstalten. Produzenten, Verleiher, Duplizierer und Juristen wollen auf der Veranstaltung erörtern, wie der Kampf gegen die Piraterie noch effizienter werden kann. Im Lauf der letzten zwei Jahre waren in Frankreich bereits zahlreiche Antipirateriemaßnahmen ergriffen und strengere Gesetze erlassen worden.

Quelle: VideoWoche
metallipar
Der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft hat Ernst gemacht und hat Ende März 68 Strafanzeigen gegen die Nutzer von illegalen P2P-Tauschbörsen gestellt. Ziel ist zunächst die Ermittlung der Nutzerdaten der Filesharer, die den Internetprovidern vorliegen. Sollte sich die Filmwirtschaft - unabhängig davon, ob Auskunftsbeschlüsse erlassen werden oder nicht - ebenfalls der juristischen Keule bedienen, um Nutzern von Filmtauschbörsen an den Kragen zu gehen? Oder wäre ein möglicher Erfolg doch nur oberflächlich? Das wollten wir in einer Onlineumfrage erfahren. Und wieder einmal war die Branche geteilter Meinung. Nahezu ein Drittel aller Teilnehmer befürwortet entsprechende Maßnahmen, um dem kriminellen Treiben ein Ende zu setzen. Knapp 15 Prozent halten juristische Aktionen zwar für sinnvoll, denken allerdings, dass damit nur die Spitze des Eisbergs getroffen werde. Fast ein Drittel sieht keine Möglichkeit, der Internetpiraterie durch juristisches Vorgehen Einhalt zu gebieten. Und ein knappes Viertel ist sogar entschieden dagegen.


Frage: "Ist juristisches Vorgehen gegen Video-P2P-Nutzer sinnvoll?"

Quelle: DVD&VideoMarkt
metallipar
Unter dem Projektnamen "Operation Fastlink" haben Ermittlungsbehörden in einer weltweit konzertierten Aktion Durchsuchungen in der Onlinepiraterieszene durchgeführt. Wie US-Justizminister John Ashcroft erklärte, sind international rund 100 Verdächtige Ziel der Operation gewesen. Ihnen wird zur Last gelegt, über so genannte Warez-Gruppen an der illegalen Verbreitung geistigen Eigentums in Form von Musik, Filmen und Software im Wert über 50 Mio. Dollar beteiligt gewesen zu sein. Weltweit hätten mehr als 120 Durchsuchungen in zehn Nationen und 27 US-Bundesstaaten stattgefunden. Mehr als 200 Rechner und 30 Server seien beschlagnahmt worden, darunter ein Server, der allein 65.000 unautorisierte Kopien bereitgehalten habe. Zu Verhaftungen sei es allerdings nicht gekommen. Die vom FBI geleiteten Untersuchungen erstreckten sich laut Ashcroft auch auf Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Belgien, Dänemark, die Niederlande, Schweden, Ungarn, Singapur und Israel. "Der Umfang der internationalen Zusammenarbeit dient als deutliches Zeichen an alle Piraten, dass sie nicht mehr länger durch Staatsgrenzen geschützt sind", betonte Ashcroft in einer Veröffentlichung der US-Justizbehörden. "Das war ein guter Tag für die Kreativen", urteilte zudem John Malcom als Chef der Antipiraterieabteilung der Motion Picture Association of America gegenüber der Agentur AP.

Quelle: musikwoche.de
metallipar
Die Polizei von Los Angeles hat in Zusammenarbeit mit der Motion Picture Association of America (MPAA) vier Filmpiraten verhaftet. Die vier Männer wurden am Donnerstag vergangener Woche dingfest gemacht, nachdem die Behörden Tipps erhalten hatten, dass an einer Straßenecke in West Valley Raubkopien verkauft wurden. Unter den sichergestellten Plagiaten befanden sich Filme wie "Die Passion Christi ", "Hellboy", "The Punisher" und "Man on Fire".

Quelle: VideoWoche
metallipar
Als erstes Hollywoodstudio hat Warner eine eigene Abteilung gegründet, die sich der weltweiten Bekämpfung der Filmpiraterie widmen soll. Wie "Variety" berichtet, wird die neue Abteilung von Darcy Antonellis geleitet, die vormals als Executive-VP im Bereich Distribution und Technik für Warner tätig war. Neben der neuen Unit in Los Angeles sollen Büros in Europa, Asien und Lateinamerika eröffnet werden. Insgesamt sollen jedoch nicht mehr als 25 Angestellte für den Bereich arbeiten. Sie werden sich sowohl um den Bereich Kino, Home Entertainment als auch Fernsehen kümmern. Die neue Abteilung soll neue Technolgien zur Pirateriebekämpfung entwickeln. Erstes Ziel ist offenbar die Einführung eines Wasserzeichens für jedes Warner-Produkt, mit dessen Hilfe die Hersteller von Raubkopien ermittelt werden sollen. Solche Wasserzeichen wurden bereits bei den umstrittenen Screener-Tapes verwendet. Auch Lobbyarbeit gehört zu den Aufgaben der Antipiraterieeinheit, ebenso die Erschließung neuer Geschäftsfelder im Bereich Video on Demand.

Quelle: Blickpunkt:Film
metallipar
Aufgrund der zunehmenden Piraterie sowie einiger Handelshindernisse kann der US-Film seine Potenziale im Ausland nicht ausschöpfen. Zu diesem Ergebnis kommt die mehr als 500-seitige Studie der Motion Picture Association of America mit dem Titel "2004 Report to the United States Trade Representative". Allein die zunehmende Piraterie bringe der Filmindustrie Einbußen in Höhe von geschätzten drei bis vier Mrd. Dollar jährlich. Wie MPAA-Präsident Jack Valenti im Vorwort der Studie erklärt, seien die Raubkopierproblematik, die Internetpiraterie und die Verschärfung der Copyrightrichtlinien die größten Herausforderungen, denen man sich zu stellen habe. "Intellekutelles Eigentum, zu dem Filme, TV-Programme und Videos gehören, ist ein Wachstumsmotor für die US-Finanzwelt. Der Schutz dieser kreativen Arbeit muss deshalb oberste Priorität in den USA genießen", so Valenti weiter. Wie die Studie ergeben hat, stehen auch Punkte wie Importbestimmungen, Filmbewertungsstandards oder Quotierungen für ausländische Filme einem maximalen Erfolg der US-Filme im Ausland entgegen. Im Einzelnen hebt die Studie beispielsweise hervor, dass in Kanada bis zu einer Mio. Haushalte illegal US-Satellitenangebote nutzen können. In Großbritannien widerum blühe bereits kurz nach dem US-Start und häufig noch vor der Weltpremiere ein reger Handel mit Raubkopien aus Pakistan, Malaysia und China.

Quelle: Blickpunkt:Film
metallipar
Im vergangenen Jahr haben dreimal so viele Briten illegal Filme aus dem Netz geladen wie 2002. Dies ergab eine Umfrage, die das Institut TNS im Auftrag des Branchenverbands British Video Association (BVA) unter 16.000 Briten im Alter von zwölf und 74 Jahren durchgeführt hat. Demnach haben 1,67 Mio. Menschen 2003 in Großbritannien illegale Filmdownloads getätigt. 2002 waren es lediglich 570.000. Der Studie zufolge saugten vier Prozent der Bevölkerung Filme aus dem Netz. Dadurch sei im vergangenen Jahr ein Schaden von 45 Mio. Pfund (67 Mio. Euro) entstanden. Trotzdem konnte die britische Home-Entertainment-Industrie 2003 ein Rekordjahr verzeichnen. Die DVD-Umsätze stiegen um 70 Prozent, der Gesamtumsatz (inklusive Verleih) belief sich auf 2,87 Mrd. Pfund (4,3 Mrd. Euro). Der augenscheinlich geringe Einfluss des Filmdownloading auf die DVD-Umsätze wird auch in der BVA-Studie berücksichtigt: Noch seien viele nicht von der Qualität der im Internet kursierenden Raubkopien überzeugt, hinzu komme die lange Downloaddauer. Dies werde sich aber mit der steigenden Breitbandausstattung ändern. Ein Hinweis darauf ist auch die Tatsache, dass ein Großteil der Filmdownloader im Süden des Landes ansässig sei, wo eine weitgehend flächendeckende Breitbandausstattung gegeben ist.

Quelle: VideoWoche
metallipar
Erstmals ist ein Kinopirat im Rahmen des neuen Anti-Abfilm-Gesetzes zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Der 34-Jährige wurde dabei erwischt, wie er in einem Kino in Los Angeles den Film "The Alamo" mit einem Camcorder aufzeichnete. Dies teilte die Motion Pictures Association (MPAA) mit. Demnach war der Filmvorführer auf das rote Licht der Kamera aufmerksam geworden; darüber hinaus waren in dem Kino Nachtsichtgeräte installiert. Der Los Angeles Superior Court verurteilte Ruben Moreno daraufhin zu 42 Tagen Gefängnis. Außerdem wurde dem Kalifornier eine Bewährungsfrist von drei Jahren auferlegt und sein Camcorder beschlagnahmt. Das Anti-Camcording-Gesetz ist am 1. Januar in Kraft getreten.


Quelle: VideoWoche
metallipar
Jack Valenti, Präsident der Motion Picture Association of America, äußerte sich in Cannes kritisch zu den Aussagen von Quentin Tarantino zur Videopiraterie in der vergangenen Woche. Nach Angaben des Magazins "DVD Intelligence" bekräftigte Valenti seine Ansicht, dass man Piraterie energischer bekämpfen müsse. Er könne sich weiterhin nicht vorstellen, dass Tarantino ernsthaft nichts dagegen habe, wenn seine Filme "gestohlen werden". Valenti zeigte sich darüber hinaus besorgt über die fortschreitenden technischen Möglichkeiten, die in Zukunft zu kürzeren Downloadzeiten führen könnten: "Angenommen, man könnte einen Film in fünf Minuten herunterladen - die Piraterie würde wie eine Epidemie explodieren. Jede kreativ arbeitende Firma in der Welt versteht das." Regisseur Quentin Tarantino hatte vergangene Woche auf einer Konferenz zum Urheberrecht im Umfeld der Cannes-Festspiele Verständnis für die illegale Videopiraterie in China gezeigt, da seine Filme dort nicht in die Kinos gekommen sind.


Quelle: VideoWoche
metallipar
Die Hausdurchsuchung der Wiener Wirtschaftspolizei bei "Housing-Provider" mos.at erfolgte auf Antrag der im Verein für Anti-Piraterie (VAP) organisierten Filmindustrie. Wie der VAP berichtet, seien dabei fünf Server und zwei Workstations, auf denen sich illegale Filmkopien und anderes inkriminiertes Material befanden, enttarnt und vom Netz genommen worden. Auf derartigen Servern liegt das Ausgangsmaterial für Raubkopien, die weit verbreitet auf Flohmärkten angeboten werden. "In der Piratenszene herrscht seit dem Raid einiger Aufruhr, es besteht angeblich bereits Mangel an aktuellen Filmen für Downloads, so der VAP weiter. Die Aktion ist eine direkte Folge der weltweit größten Razzia, die im März mit Hilfe der GVU in Deutschland zur Beschlagnahme von 19 Servern und zu etlichen Verhaftungen führte. Seither weichen immer mehr deutsche Internetpiraten nach Österreich aus, so der VAP. Die GVU habe dem VAP die entscheidenden Hinweise gegeben. VAP-Generalsekretär Andreas Manak: "Viele Kunden von mos.at sind Deutsche, die sich in deutschen Rechenzentren nicht mehr sicher gefühlt haben. Jetzt werden die Betreiber illegaler Server wieder anderswo Unterschlupf suchen." Man werde ihnen aber keine Ruhe lassen, drohte Manak.
T-Europa
Übrigens Piraterie!
Auch das Anbringen von Quellen schützt vor Strafe nicht!
Alex
Die meldungen oben stammen selbst aus Pressemeldungen deren Veröffentlichung ausdrücklich Erlaubt/ Erwünscht ist.
Die Quellen haben das auch nicht selber Verfasst.

Ich kann dir Adressen geben wo du die Meldungen schon meist 12 bis 24 Std. Lesen kannst bevor diese im Internet stehen.

Siehe zb. newsroom.de

Meist stammen diese von den jeweiligen Firmen oder Organisationen.
Wir haben zwei Firmen (Hersteller von Receiver) die uns nur Erlaubt haben ihre News im original zu Veröffentlichen.

Schau dich mal auf anderen, auch Kommerziellen Foren um. Auch dort findest du solche Meldungen.
Solange der Besucher das Lesen möchte und das neue Presse- Gesetz noch nicht gilt ist das insoweit Ok.
T-Europa
Ich will mit dir nicht streiten Alex, aber das Pressegesetz findet in euerem Forum nicht die volle Anwendung, da ihr keine Redaktion habt und somit auch keine redaktionelle Aufbereitung stattfindet, eine Grundvorrausetzung. Außerdem geht es nicht im die Pressearbeit an sich, sondern um die Urheberschaft des Materials.
Selbst Newsroom (wie du schon oben gepostet hast) verweist auf die Copyrights der Uhrheber:

Zitat:
Jede Verwendung der Texte und Inhalte dieses Dienstes ist an das Urheberrecht und somit an die Zustimmung der Urheber gebunden. Diese haben das alleinige Recht auf Erteilung von Genehmigungen zur Weiterverbreitung.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich hierbei um kommerzielle oder private Betreiber handelt!
Der Leser darf/kann alles Zugessicht bekommen, ob der Urherber jedoch damit auch einverstanden ist, bleibt fraglich. Ausgenommen natürlich von Quellen, die ihre Zustimmung bereits für die anderweitige Veröffentlichung abgegeben haben, wie in dem Fall, euere Reciever-Händler.

Gruß
metallipar
TV-Serien werden immer häufiger illegal aus dem Netz geladen. Eine Recherche des US-Branchenblatts Video Business zufolge, sind die beliebtesten Serien, die bei Kazaa und TVTorrents.com unter Tausenden getauscht werden, "Sex and the City", "The Simpsons", "The West Wing", "CSI: Crime Scene Investigation" und "The Sopranos". Stichproben ergaben, dass von diesen Serien so gut wie jede Episode im Internet erhältlich ist. TV-Serien sind vor allem wegen ihrer vergleichsweise geringen Filegröße bei den P2P-Usern beliebt. Im Gegensatz zu Kinofilmen ist eine Folge relativ schnell auf den Rechner geladen. Noch schneller funktioniert der Download von Zeichentrickserien wie beispielsweise den "Simpsons", da animierter TV-Content eine noch geringere Datenmenge benötigt wie Live-Action-Serien. Beim Studio Fox, das die "Simpsons" produziert und auf DVD vertreibt, ist man verständlicherweise wenig angetan von der Popularität der Serie unter Filesharern. "Unser DVD-Geschäft läuft gut, aber wahrscheinlich würde es noch besser laufen, wenn es die Piraterie nicht geben würde", sagte Ron Wheeler, Senior VP Content Production bei Fox. "Wenn die Leute das, was sie wollen, auf dem heimischen PC haben, gehen sie logischerweise nicht mehr zu Blockbuster oder Wal-Mart", so Wheeler weiter.


Quelle: VideoWoche
metallipar
Regisseur Jessy Terrero macht Piraterie für den Misserfolg von "Soul Plane" am US-Boxoffice verantwortlich. Bereits mehr als einen Monat vor Kinostart hatte die Polizei eine große Anzahl illegaler DVDs der Komödie aus dem Verkehr gezogen. Und schon viel früher sollen Bootlegs auf der Straße zu haben gewesen sein. Deswegen habe Terrero MGM gebeten, den Start vorzuverlegen, wie es in Presseberichten heißt. Am 28. Mai war "Soul Plane" angelaufen und spielte bisher nur enttäuschende elf Mio. Dollar ein.



Quelle: Blickpunkt:Film