Roland
Altes Auto für die neue Saison
Zwei Wochen vor dem Formel-1-Saison-Finale in Brasilien sind die Gedanken der Ferrari-Verantwortlichen schon beim Saison-Auftakt 2005. Im Moment sieht es so aus, dass der italienische Traditions-Rennstall mit dem derzeit aktuellen "F2004" die ersten Grands Prix fährt. Wegen der Unsicherheit in Bezug auf das künftige Reglement - eine endgültige Entscheidung soll erst in der kommenden Woche fallen - geht das Team von Michael Schumacher auf Nummer sicher und will zunächst an Altbewährten festhalten.
Modifizierter "F2004"
Laut Ferarri-Technikchef Ross Brawn wird der Weltmeister erst beim 5. WM-Lauf auf dem Nürburgring seinen neuen Dienstwagen bekommen. "Wir könnten das neue Auto rechtzeitig fertig stellen, aber dann hätten wir nicht die optimale Lösung", sagte Brawn der englischen Fachzeitung "Autosport". "Wir wollen eine saubere technische Lösung und uns die dazu notwendige Zeit geben." So wird Schumi in den Rennen von Australien, Malaysia, Bahrain und San Marino lediglich mit einem leicht modifizierten F2004 auf die Strecke gehen. Auch der Ferrari-Motor wird zunächst nur eine Weiterentwicklung des diesjährigen Triebwerkes sein.
Neue Herausforderungen 2005
Bereits Ende September fuhr der siebenmalige Champion bei Tests im spanischen Jerez das modifizierte Modell für die kommende Saison. Der Grund: Der Internationale Automobilverband (FIA) will die Autos um drei Sekunden pro Runde langsamer machen. "Ein Auto, das drei Sekunden pro Runde langsamer ist, hat nicht so viel Haftung, Abtrieb und Bremsleistung", erläuterte Brawn die neuen Herausforderungen.
Schumi zunächst unzufrieden
Zu Beginn der Tests sei Schumi nicht gerade begeistert gewesen von den Weiterentwicklungen. "Aber als wir ein paar Veränderungen vornahmen und begannen, am Auto zu arbeiten, hat er sich dem Programm angepasst", erklärte Brawn weiter.
Quelle
Zwei Wochen vor dem Formel-1-Saison-Finale in Brasilien sind die Gedanken der Ferrari-Verantwortlichen schon beim Saison-Auftakt 2005. Im Moment sieht es so aus, dass der italienische Traditions-Rennstall mit dem derzeit aktuellen "F2004" die ersten Grands Prix fährt. Wegen der Unsicherheit in Bezug auf das künftige Reglement - eine endgültige Entscheidung soll erst in der kommenden Woche fallen - geht das Team von Michael Schumacher auf Nummer sicher und will zunächst an Altbewährten festhalten.
Modifizierter "F2004"
Laut Ferarri-Technikchef Ross Brawn wird der Weltmeister erst beim 5. WM-Lauf auf dem Nürburgring seinen neuen Dienstwagen bekommen. "Wir könnten das neue Auto rechtzeitig fertig stellen, aber dann hätten wir nicht die optimale Lösung", sagte Brawn der englischen Fachzeitung "Autosport". "Wir wollen eine saubere technische Lösung und uns die dazu notwendige Zeit geben." So wird Schumi in den Rennen von Australien, Malaysia, Bahrain und San Marino lediglich mit einem leicht modifizierten F2004 auf die Strecke gehen. Auch der Ferrari-Motor wird zunächst nur eine Weiterentwicklung des diesjährigen Triebwerkes sein.
Neue Herausforderungen 2005
Bereits Ende September fuhr der siebenmalige Champion bei Tests im spanischen Jerez das modifizierte Modell für die kommende Saison. Der Grund: Der Internationale Automobilverband (FIA) will die Autos um drei Sekunden pro Runde langsamer machen. "Ein Auto, das drei Sekunden pro Runde langsamer ist, hat nicht so viel Haftung, Abtrieb und Bremsleistung", erläuterte Brawn die neuen Herausforderungen.
Schumi zunächst unzufrieden
Zu Beginn der Tests sei Schumi nicht gerade begeistert gewesen von den Weiterentwicklungen. "Aber als wir ein paar Veränderungen vornahmen und begannen, am Auto zu arbeiten, hat er sich dem Programm angepasst", erklärte Brawn weiter.
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