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Möglicherweise steht bei Philips die Sparte Unterhaltungselektronik, bisher Kern des Firmenimperiums, vor dem Aus. "Ich kann nicht ausschließen, dass wir uns von Teilen der Unterhaltungselektronik trennen, die nur geringe Gewinnmargen haben", sagte Gerard Kleisterlee, Vorstandsvorsitzender von Philips Electronics, der Tageszeitung "Die Welt". Seine Geduld mit sich schlecht rentierenden Teilen des Unternehmensbereichs Unterhaltungselektronik sei nicht unendlich. Es habe keinen Sinn, Produkte herzustellen, mit denen man wenig oder fast nichts verdiene. Stattdessen will sich Kleisterlee auf den Ausbau der Sparte Medizintechnik konzentrieren. "Das ist der Wachstumsmarkt der Zukunft. Wir wollen unseren Umsatz in diesem Geschäftsbereich in den kommenden Jahren auf mindestens zehn Mrd. Euro verdoppeln", sagte er.
Quelle: DVD&VideoMarkt
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