Roland
Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Die FIA gab die Regeländerungen für die Saison 2005 und das Motorenregelement für 2006 bekannt. Die wohl krasseste Neuerung, auf die sich Michelin und Bridgestone bereits vorbereiteten, betrifft die Reifen. So steht den Fahrern in der kommenden Saison nur noch je ein einziger Reifensatz für das Qualifying und das Rennen zur Verfügung. Ein Wechsel während des Rennens wird dann nur noch bei einer Beschädigung erlaubt sein. Weitere Änderungen betreffen das Chassis und den Motor.
Neues Gesicht für die Boliden
Die Boliden werden in der kommenden Saison ihr Aussehen verändern. Der Frontflügel rutscht weiter nach oben, der Heckflügel nach vorne. Die Gesamthöhe des Diffusors wird reduziert, und die aerodynamischen Hilfsflügel vor den Hinterrädern werden stark reglementiert. Dies soll einen Verlust des aerodynamischen Abtriebs um 20 Prozent generieren. Einen Teil davon werden die Aerodynamiker der Teams bis zum Saisonbeginn 2005 aber wieder aufgeholt haben.
Ein Motor für zwei Rennwochenenden
Auch die Frage nach der Änderung der Motoren, welche in den vergangenen Wochen und Monaten für hitzige Diskussionen sorgte, ist nun beantwortet. In der kommenden Saison dürfen letztmalig 3-Liter-V10-Aggregate eingesetzt werden. Im Gegensatz zu diesem Jahr müssen diese dann jedoch zwei komplette Rennwochenenden überstehen. Dies soll die Leistung der Motoren nachhaltig senken. Die große Änderung kommt jedoch erst zur Saison 2006. Dann werden 2,4-Liter-V8-Motoren verlangt, um die Leistung weiter zu senken. Angestrebt wird eine Größenordnung von 700 PS.
Drehzahlbegrenzer für die kleinen Teams
Für die kleinen Teams gibt es hier jedoch eine Schonfrist. So darf in den Jahren 2006 und 2007 weiterhin ein 3-Liter-V10-Motor zum Einsatz kommen. Diese werden, damit sie keinen Wettbewerbsvorteil darstellen, mit einem Drehzahlbegrenzer ausgestattet. Wie hoch diese Motoren letztendlich drehen dürfen, entscheidet die FIA.
Quelle- t-online.de
Neues Gesicht für die Boliden
Die Boliden werden in der kommenden Saison ihr Aussehen verändern. Der Frontflügel rutscht weiter nach oben, der Heckflügel nach vorne. Die Gesamthöhe des Diffusors wird reduziert, und die aerodynamischen Hilfsflügel vor den Hinterrädern werden stark reglementiert. Dies soll einen Verlust des aerodynamischen Abtriebs um 20 Prozent generieren. Einen Teil davon werden die Aerodynamiker der Teams bis zum Saisonbeginn 2005 aber wieder aufgeholt haben.
Ein Motor für zwei Rennwochenenden
Auch die Frage nach der Änderung der Motoren, welche in den vergangenen Wochen und Monaten für hitzige Diskussionen sorgte, ist nun beantwortet. In der kommenden Saison dürfen letztmalig 3-Liter-V10-Aggregate eingesetzt werden. Im Gegensatz zu diesem Jahr müssen diese dann jedoch zwei komplette Rennwochenenden überstehen. Dies soll die Leistung der Motoren nachhaltig senken. Die große Änderung kommt jedoch erst zur Saison 2006. Dann werden 2,4-Liter-V8-Motoren verlangt, um die Leistung weiter zu senken. Angestrebt wird eine Größenordnung von 700 PS.
Drehzahlbegrenzer für die kleinen Teams
Für die kleinen Teams gibt es hier jedoch eine Schonfrist. So darf in den Jahren 2006 und 2007 weiterhin ein 3-Liter-V10-Motor zum Einsatz kommen. Diese werden, damit sie keinen Wettbewerbsvorteil darstellen, mit einem Drehzahlbegrenzer ausgestattet. Wie hoch diese Motoren letztendlich drehen dürfen, entscheidet die FIA.
Quelle- t-online.de