Roland
Schwergewichtler Vitali Klitschko hat zum ersten Mal seinen Weltmeistertitel des World Boxing Councils (WBC) verteidigt. Der 33-jährige Ukrainer bezwang vor 5 000 Zuschauern im Mandalay Bay Casino von Las Vegas den Briten Danny Williams durch einen technischen K.o.-Sieg in der 8. Runde nach 1:26 Minuten. Der ältere Klitschko-Bruder feierte damit seinen 35. Sieg im 37. Profikampf. Den prestigeträchtigsten WM-Gürtel hatte er am 24. April in Los Angeles durch einen technischen K.o.-Erfolg in der achten Runde gegen Corrie Sanders (Südafrika) gewonnen.

Danny Williams (li.), Vitali Klitschko (Foto: Reuters)
"Taschengeld" für überforderten Herausforderer
Klitschko, der zum dritten Mal in Amerika um die WM-Krone boxte, kassierte eine Börse von 3,5 Millionen Dollar. Hinzu kommen anteilige Einnahmen aus dem Bezahlfernsehen. Der zwei Jahre jüngere Williams, der am 30. Juli in Louisville im US-Bundesstaat Kentucky den amerikanischen Ex-Weltmeister Mike Tyson ausgeknockt hatte, muss sich angeblich mit nur 300.000 Dollar begnügen. Der zum ersten Mal um einen WM-Titel boxende Weltranglisten-Siebte des WBC bezog völlig verdient die vierte Niederlage im 36. Kampf.
Klitschko untermauert seine Ausnahmestellung
Mit dem Erfolg untermauerte Klitschko seine Stellung als derzeit weltbester Schwergewichtler. Der promovierte Sportwissenschaftler war von Juni 1999 bis März 2000 bereits Weltmeister der nicht so hoch eingeschätzten World Boxing Organization (WBO). Am 21. Juni vorigen Jahres hatte er in Los Angeles zum ersten Mal um den WBC-Gürtel gekämpft. Gegen Titelverteidiger Lennox Lewis (Großbritannien) zog er sich jedoch so starke Gesichtsverletzungen zu, dass der Kampf nach der 6. Runde abgebrochen werden musste. Klitschko hatte zu diesem Zeitpunkt bei allen drei Punktrichtern vorn gelegen.
Quelle

Danny Williams (li.), Vitali Klitschko (Foto: Reuters)
"Taschengeld" für überforderten Herausforderer
Klitschko, der zum dritten Mal in Amerika um die WM-Krone boxte, kassierte eine Börse von 3,5 Millionen Dollar. Hinzu kommen anteilige Einnahmen aus dem Bezahlfernsehen. Der zwei Jahre jüngere Williams, der am 30. Juli in Louisville im US-Bundesstaat Kentucky den amerikanischen Ex-Weltmeister Mike Tyson ausgeknockt hatte, muss sich angeblich mit nur 300.000 Dollar begnügen. Der zum ersten Mal um einen WM-Titel boxende Weltranglisten-Siebte des WBC bezog völlig verdient die vierte Niederlage im 36. Kampf.
Klitschko untermauert seine Ausnahmestellung
Mit dem Erfolg untermauerte Klitschko seine Stellung als derzeit weltbester Schwergewichtler. Der promovierte Sportwissenschaftler war von Juni 1999 bis März 2000 bereits Weltmeister der nicht so hoch eingeschätzten World Boxing Organization (WBO). Am 21. Juni vorigen Jahres hatte er in Los Angeles zum ersten Mal um den WBC-Gürtel gekämpft. Gegen Titelverteidiger Lennox Lewis (Großbritannien) zog er sich jedoch so starke Gesichtsverletzungen zu, dass der Kampf nach der 6. Runde abgebrochen werden musste. Klitschko hatte zu diesem Zeitpunkt bei allen drei Punktrichtern vorn gelegen.
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Also wieder zurück auf +1.00 (Berlin) und siehe da - nun geht die Uhr richtig. War bei mir bei beiden Receivern das Gleiche.