Roland
Perfekt: BMW holt Heidfeld
Ein besseres Weihnachtsgeschenk kann es für Nick Heidfeld wohl nicht geben: Nach Berichten der Bild-Zeitung übernimmt der Deutsche das Cockpit von Ralf Schumacher und wird neben dem Australier Mark Webber zweiter Stammfahrer beim BMW-Williams. Damit hat das zähe Warten endlich ein Ende. Der 27-Jährige hatte Anfang Dezember mehrere Test für den bayrisch-britschen Rennstall absolviert und das Team offenbar überzeugt. Vor allem das "Shoot-Out" gegen Cockpit Rivale-Pizzonia dürfte den Ausschlag gegeben haben. Da war Heidfeld bis zu einer Sekunde schneller.
Theisen und Co. gewinnen Machtkampf
Damit hat Team-Eigentümer Frank Williams den internen Machtkampf gegen die BMW-Bosse verloren. Williams hatte sich im Vorfeld für Pizzonia ausgesprochen, während BMW-Motorsportdirektor Theisen und Co. Heidfeld favorisiert hatten. Schon jetzt schwärmt das Team von den Qualitäten Heidfelds. Williams-Direktor Sam Michael: "Wir hatten noch nie einen Fahrer, der uns bei der Fahrzeuganalyse derart weitergeholfen hat."
Drei Millionen Euro Gage
Noch vor dem Jahreswechsel soll Heidfeld einen 1-Jahres-Vertrag (plus Option auf Vertragsverlängerung) bei BMW-Williams unterschreiben. Die Jahresgage liegt bei drei Millionen Euro plus Punkt- und Siegprämie. Offiziell vorgestellt wird Quick-Nick dann in der Wüste - bei der "Drivers-Presentation" am 6. Januar in Bahrain.
Quelle
Ein besseres Weihnachtsgeschenk kann es für Nick Heidfeld wohl nicht geben: Nach Berichten der Bild-Zeitung übernimmt der Deutsche das Cockpit von Ralf Schumacher und wird neben dem Australier Mark Webber zweiter Stammfahrer beim BMW-Williams. Damit hat das zähe Warten endlich ein Ende. Der 27-Jährige hatte Anfang Dezember mehrere Test für den bayrisch-britschen Rennstall absolviert und das Team offenbar überzeugt. Vor allem das "Shoot-Out" gegen Cockpit Rivale-Pizzonia dürfte den Ausschlag gegeben haben. Da war Heidfeld bis zu einer Sekunde schneller.
Theisen und Co. gewinnen Machtkampf
Damit hat Team-Eigentümer Frank Williams den internen Machtkampf gegen die BMW-Bosse verloren. Williams hatte sich im Vorfeld für Pizzonia ausgesprochen, während BMW-Motorsportdirektor Theisen und Co. Heidfeld favorisiert hatten. Schon jetzt schwärmt das Team von den Qualitäten Heidfelds. Williams-Direktor Sam Michael: "Wir hatten noch nie einen Fahrer, der uns bei der Fahrzeuganalyse derart weitergeholfen hat."
Drei Millionen Euro Gage
Noch vor dem Jahreswechsel soll Heidfeld einen 1-Jahres-Vertrag (plus Option auf Vertragsverlängerung) bei BMW-Williams unterschreiben. Die Jahresgage liegt bei drei Millionen Euro plus Punkt- und Siegprämie. Offiziell vorgestellt wird Quick-Nick dann in der Wüste - bei der "Drivers-Presentation" am 6. Januar in Bahrain.
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