Roland
Schiedsrichter Jürgen Jansen gerät im Wettskandal wieder stärker unter Druck. Er ist einer der 25 Beschuldigten gegen die die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt. Bisher wurde Jansen nur von Skandal-Schiedsrichter Robert Hoyzer beschuldigt. Jetzt wird Jansen von weiteren Zeugen belastet. Ein Zeuge berichtet von einem Gespräch Jansens mit dem Dresdner Spieler Torsten Bittermann vor einer Zweitligapartie.
Zettel-Austausch zwischen Jansen und Bittermann
Konkret soll sich das Zusammentreffen Jansen - Bittermann am 21. November 2004 im VIP-Raum in Dresden abgespielt haben. Jürgen Jansen und Torsten Bittermann sollen "über 60 Minuten bis kurz vor dem Anpfiff Dresden gegen Unterhaching (1:0) zusammen gesessen und Zettel ausgetauscht haben", das berichtet "Bild.T-Online.de". Für Schiedsrichter Jansen soll eine vierstellige Summe raus gesprungen sein.
Jansen betont Unschuld
Jürgen Jansen hat immer betont, dass er unschuldig ist. Anfang Februar hatte er sogar eigens eine Pressekonferenz einberufen und dort energisch beteuert: "Ich habe niemals Spiele manipuliert". Mit Video-Sequenzen aus ausgewählten Spielen versuchte er seine Unschuld zu untermauern.
Gerüchte im Stadion
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Torsten Bittermann, Dynamo Dresden (Foto: imago)
Im Dresdner Stadion sollen vor dem Anpfiff Gerüchte kursiert sein, "es könne nichts passieren. Der Schiri würde für Dynamo pfeifen...", so "Bild.T-Online.de" weiter. In der Tat ist es so, dass Dresden in diesem Spiel erstaunlich viele Freistöße erhalten hat. Darüber hinaus war ein Sieg der Dresdner in viele Kombinationswetten eingebaut. Unterhaching legte erst Protest gegen das Spiel ein, später wurde er wieder zurück gezogen.
Quelle
Zettel-Austausch zwischen Jansen und Bittermann
Konkret soll sich das Zusammentreffen Jansen - Bittermann am 21. November 2004 im VIP-Raum in Dresden abgespielt haben. Jürgen Jansen und Torsten Bittermann sollen "über 60 Minuten bis kurz vor dem Anpfiff Dresden gegen Unterhaching (1:0) zusammen gesessen und Zettel ausgetauscht haben", das berichtet "Bild.T-Online.de". Für Schiedsrichter Jansen soll eine vierstellige Summe raus gesprungen sein.
Jansen betont Unschuld
Jürgen Jansen hat immer betont, dass er unschuldig ist. Anfang Februar hatte er sogar eigens eine Pressekonferenz einberufen und dort energisch beteuert: "Ich habe niemals Spiele manipuliert". Mit Video-Sequenzen aus ausgewählten Spielen versuchte er seine Unschuld zu untermauern.
Gerüchte im Stadion
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Torsten Bittermann, Dynamo Dresden (Foto: imago)
Im Dresdner Stadion sollen vor dem Anpfiff Gerüchte kursiert sein, "es könne nichts passieren. Der Schiri würde für Dynamo pfeifen...", so "Bild.T-Online.de" weiter. In der Tat ist es so, dass Dresden in diesem Spiel erstaunlich viele Freistöße erhalten hat. Darüber hinaus war ein Sieg der Dresdner in viele Kombinationswetten eingebaut. Unterhaching legte erst Protest gegen das Spiel ein, später wurde er wieder zurück gezogen.
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