Roland
Aldi hat für seine Kunden eine prächtige Oster-Überraschung parat. Die Supermarkt-Kette will offenbar ab dem 21. März ein preisgünstiges Notebook im Mini-Format anbieten. Im Internet ist ein Prospekt-Scan von Aldi-Süd aufgetaucht, auf dem der Discounter ein silberfarbenes Gerät von Medion für 999 Euro bewirbt. Sowohl die Optik als auch die technischen Daten lassen vermuten, dass es sich um das auf der CeBIT vorgestellte Subnotebook MSI S260 oder um ein praktisch baugleiches System handelt.
Centrino und DVD-Brenner inklusive
In dem Notebook steckt ein flotter Pentium M mit 1,6 GHz, 512 MB Arbeitsspeicher, eine 60-Gigabyte-Festplatte und ein WLAN-Modul. Der Hersteller hat sogar einen 8fach-DVD-Brenner in das Gehäuse integriert, was für Mini-Notebooks nicht selbstverständlich ist. Aldi legt noch einen TV/Radio-Empfänger samt Fernbedienung drauf.
Klein und leicht
Typisch für ein Subnotebook sind das geringe Gewicht von nur 1,8 Kilo und die kompakten Ausmaße von 30,3 x 22,5 x 2,7 cm. Dafür fallen Tastatur und das Display mit 12,1-Zoll Diagonale entsprechend kleiner aus. Immerhin löst das Display das Bild sehr fein mit 1280x800 Punkten auf, und zwar im Breitformat. Dadurch lassen sich zum Beispiel breite Excel-Tabellen leicht überblicken und auch DVDs ohne Rand betrachten. Allerdings taugen gut 30 cm Bilddiagonale bestenfalls als "Schoß-Kino" für den Autorücksitz. Laut MSI soll das S260 bis zu 4,5 Stunden ohne Steckdose auskommen. Im DVD-Betrieb geht dem Gerät aber sicher eher der Saft aus.
Fazit
999 Euro sind für ein Subnotebook sehr wenig Geld. In der Regel kosten die Minis mindestens 1500 Euro. Wer ein besonders leichtes Gerät für unterwegs sucht, ist mit einem solchen Winzling sicher gut bedient. Voraussetzung ist aber, er verzichtet auf 3D-Spiele, denn dafür fehlt dem Aldi-Notebook ein schneller Grafikchip. Als vollwertiger PC-Ersatz eignen sich die größeren Desktop-Notebooks, wie Lidl derzeit eines verkauft, besser.
Alternative von Lidl
Aldi-Konkurrent Lidl bietet derzeit ein "normal"-großes Notebook für 1279 Euro an. Der Schwerpunkt liegt anders als beim Sub-Notebook von Aldi auf Multimedia-Tauglichkeit. Mit knapp drei Kilo Gewicht und kaum mehr als zwei Stunden Akkulaufzeit ist das Targa Traveller 826 3000+ nicht unbedingt der ideale Globetrotter, dafür gibt's Rechenpower satt.
Quelle
Centrino und DVD-Brenner inklusive
In dem Notebook steckt ein flotter Pentium M mit 1,6 GHz, 512 MB Arbeitsspeicher, eine 60-Gigabyte-Festplatte und ein WLAN-Modul. Der Hersteller hat sogar einen 8fach-DVD-Brenner in das Gehäuse integriert, was für Mini-Notebooks nicht selbstverständlich ist. Aldi legt noch einen TV/Radio-Empfänger samt Fernbedienung drauf.
Klein und leicht
Typisch für ein Subnotebook sind das geringe Gewicht von nur 1,8 Kilo und die kompakten Ausmaße von 30,3 x 22,5 x 2,7 cm. Dafür fallen Tastatur und das Display mit 12,1-Zoll Diagonale entsprechend kleiner aus. Immerhin löst das Display das Bild sehr fein mit 1280x800 Punkten auf, und zwar im Breitformat. Dadurch lassen sich zum Beispiel breite Excel-Tabellen leicht überblicken und auch DVDs ohne Rand betrachten. Allerdings taugen gut 30 cm Bilddiagonale bestenfalls als "Schoß-Kino" für den Autorücksitz. Laut MSI soll das S260 bis zu 4,5 Stunden ohne Steckdose auskommen. Im DVD-Betrieb geht dem Gerät aber sicher eher der Saft aus.
Fazit
999 Euro sind für ein Subnotebook sehr wenig Geld. In der Regel kosten die Minis mindestens 1500 Euro. Wer ein besonders leichtes Gerät für unterwegs sucht, ist mit einem solchen Winzling sicher gut bedient. Voraussetzung ist aber, er verzichtet auf 3D-Spiele, denn dafür fehlt dem Aldi-Notebook ein schneller Grafikchip. Als vollwertiger PC-Ersatz eignen sich die größeren Desktop-Notebooks, wie Lidl derzeit eines verkauft, besser.
Alternative von Lidl
Aldi-Konkurrent Lidl bietet derzeit ein "normal"-großes Notebook für 1279 Euro an. Der Schwerpunkt liegt anders als beim Sub-Notebook von Aldi auf Multimedia-Tauglichkeit. Mit knapp drei Kilo Gewicht und kaum mehr als zwei Stunden Akkulaufzeit ist das Targa Traveller 826 3000+ nicht unbedingt der ideale Globetrotter, dafür gibt's Rechenpower satt.
Quelle