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DreamWorks Animation sieht sich seit dem gestrigen Donnerstag mit einer Sammelklage von Aktionären konfrontiert. Hintergrund ist die massive Fehleinschätzung der Verkaufszahlen der "Shrek 2 "-DVD seitens des Managements. Noch im Januar gab das Studio weltweit 37 Mio. verkaufte Units an - bei Vorlage des letzten Quartalsberichts stellte sich jedoch heraus, dass es wegen Retouren im großen Stil lediglich 33,7 Mio. Einheiten waren. Während von Unternehmensseite von einer simplen Fehleinschätzung gesprochen wird, fühlen sich die Aktionäre gezielt in die Irre geführt und mit falschen Informationen versorgt. Die Sammelklage wurde durch die New Yorker Kanzlei Abby Gardy beim Bezirksgericht in Los Angeles eingereicht.
Quelle: DVD&VideoMarkt
Quelle: DVD&VideoMarkt