Alex
Großbildfernseher mit Rückprojektionstechnik sind weiter auf dem Vormarsch und eine preiswerte Alternative zu Plasma- und LCD-TVs
Das Fachmagazin „Digital World“ aus dem Münchner IDG Magazine Verlag hat in seiner aktuellen Ausgabe (7+8/2005; EVT: 6. Juli) neun Rückprojektionsfernseher mit Bildschirmdiagonalen von 114 bis 165 Zentimetern einem Praxistest unterzogen und kommt zu dem Ergebnis: Die neue Generation der Rückprojektions-TVs überzeugt durch gute Bildqualität und ist deutlich preiswerter als die Plasma- und LCD-Konkurrenz bei vergleichbarer Bildschirmgröße. Auch in punkto Ausstattung brauchen sich die Riesen-Screens nicht hinter anderen Flachbild-Fernsehern zu verstecken, zumal die Bautiefe bei den meisten Geräten ebenfalls geschrumpft ist. Allerdings bemängeln die Unterhaltungselektronik- Experten, dass die Hersteller von Rückprojektionsfernsehern beim TV- Empfangsteil nach wie vor auf Analogkabel setzen und die Blickwinkelabhängigkeit der Geräte noch nicht durchgreifend verbessert haben.
„Digital World“-Testsieger ist der Loewe Articos 55 HD für rund 5.450 Euro, dem vor allem in Sachen Farbwiedergabe und Bildschärfe kein anderer Fernseher aus der Testreihe das Wasser reichen kann. Auch Anschlussmöglichkeiten gibt es reichlich, analog wie digital. Zudem lässt sich das Gerät, das eine sichtbare Bilddiagonale von 140 Zentimetern besitzt, vielseitig erweitern: Der Anwender bekommt bis zu fünf Nachrüst-Module, vom passenden Digitalrecorder mit 80- Gigabyte-Festplatte bis hin zur Wireless-LAN-Anbindung.
Praktisch: Alle nachgerüsteten Geräte lassen sich über die mitgelieferte Fernbedienung steuern. Pluspunkte gibt es auch für den Klang der vier integrierten Lautsprecher, die laut „Digital World“ für ein Fernsehgerät sehr gut sind.
Preisbewusste Anwender sollten dagegen einen Blick auf den Toshiba 52 WM 48 P werfen. Das Gerät mit einer Bilddiagonalen von 133 Zentimetern kostet rund 2.200 Euro und sichert sich damit die Auszeichnung „Digital-World-Preistipp“. Mit seinen guten Helligkeits- und Kontrastwerten liegt der 52 WM 48 P deutlich über dem Durchschnitt, was sich besonders in beleuchteten oder hellen Räumen positiv auf die Bildqualität auswirkt. Für den Anschluss eines Computers bietet Toshiba eine HDMI- und eine VGA-Schnittstelle an.
Schwachpunkte sind ein leichtes Zeilenflimmern und ein deutliches Bildrauschen beim TV-Empfang.
Für Rückfragen:
Jörg Langer, Stellv. Verlagsleiter „Digital World“,
Tel. 089/ 360 86-649, jlanger@idgmagazine.de
Das Fachmagazin „Digital World“ aus dem Münchner IDG Magazine Verlag hat in seiner aktuellen Ausgabe (7+8/2005; EVT: 6. Juli) neun Rückprojektionsfernseher mit Bildschirmdiagonalen von 114 bis 165 Zentimetern einem Praxistest unterzogen und kommt zu dem Ergebnis: Die neue Generation der Rückprojektions-TVs überzeugt durch gute Bildqualität und ist deutlich preiswerter als die Plasma- und LCD-Konkurrenz bei vergleichbarer Bildschirmgröße. Auch in punkto Ausstattung brauchen sich die Riesen-Screens nicht hinter anderen Flachbild-Fernsehern zu verstecken, zumal die Bautiefe bei den meisten Geräten ebenfalls geschrumpft ist. Allerdings bemängeln die Unterhaltungselektronik- Experten, dass die Hersteller von Rückprojektionsfernsehern beim TV- Empfangsteil nach wie vor auf Analogkabel setzen und die Blickwinkelabhängigkeit der Geräte noch nicht durchgreifend verbessert haben.
„Digital World“-Testsieger ist der Loewe Articos 55 HD für rund 5.450 Euro, dem vor allem in Sachen Farbwiedergabe und Bildschärfe kein anderer Fernseher aus der Testreihe das Wasser reichen kann. Auch Anschlussmöglichkeiten gibt es reichlich, analog wie digital. Zudem lässt sich das Gerät, das eine sichtbare Bilddiagonale von 140 Zentimetern besitzt, vielseitig erweitern: Der Anwender bekommt bis zu fünf Nachrüst-Module, vom passenden Digitalrecorder mit 80- Gigabyte-Festplatte bis hin zur Wireless-LAN-Anbindung.
Praktisch: Alle nachgerüsteten Geräte lassen sich über die mitgelieferte Fernbedienung steuern. Pluspunkte gibt es auch für den Klang der vier integrierten Lautsprecher, die laut „Digital World“ für ein Fernsehgerät sehr gut sind.
Preisbewusste Anwender sollten dagegen einen Blick auf den Toshiba 52 WM 48 P werfen. Das Gerät mit einer Bilddiagonalen von 133 Zentimetern kostet rund 2.200 Euro und sichert sich damit die Auszeichnung „Digital-World-Preistipp“. Mit seinen guten Helligkeits- und Kontrastwerten liegt der 52 WM 48 P deutlich über dem Durchschnitt, was sich besonders in beleuchteten oder hellen Räumen positiv auf die Bildqualität auswirkt. Für den Anschluss eines Computers bietet Toshiba eine HDMI- und eine VGA-Schnittstelle an.
Schwachpunkte sind ein leichtes Zeilenflimmern und ein deutliches Bildrauschen beim TV-Empfang.
Für Rückfragen:
Jörg Langer, Stellv. Verlagsleiter „Digital World“,
Tel. 089/ 360 86-649, jlanger@idgmagazine.de
