Roland
Bill Gates will für das neue Windows Vista ein Rezept gegen den PC-Absturz gefunden haben. Ob da der Microsoft-Gründer nicht den Mund zu voll nimmt?
Bill Gates: Vista ist immun gegen "Bluescreen"
Bill Gates hat auf der Entwicklerkonferenz PDC in Los Angeles weitere Details zu Windows Vista und der neuen Office-Version 12 bekannt gegeben. Für Aufhorchen sorgten vor allem die Aussagen zum Thema Stabilität. Glaubt man Gates, wird Vista das stabilste Windows, das es je gab. Besonders die gefürchteten "Bluescreens", schwere PC-Abstürze, sollen dank einer neuen Technik der Vergangenheit angehören.
Tuning unter der Haube
Sicherer und verlässlicher solle Vista werden, versprach Gates in seiner Rede auf der PDC. "Bluescreens", so Microsoft, wären unter XP vornehmlich durch Gerätetreiber verursacht worden. Durch Änderungen im eigentlichen Windows-Kernsystem solle dies nun unter Vista nicht mehr möglich sein. Eine von vielen Änderungen, die die Entwickler unter der Haube von Windows vornahmen, und die der Anwender nicht zu Gesicht bekommt. Zu sehen bekommt er vielmehr die neue Benutzeroberfläche "Aero", von der auch das neue Office-Paket profitieren wird.
Schluss mit Pixelbrei
Die Benutzeroberfläche "Aero" von Windows Vista wirkt beim ersten Hinsehen wie ein Desktop-Theme für Windows XP. Doch beim Öffnen eines Programms wird klar, hinter "Aero" steckt mehr: Flüssig animiert öffnen und schließen die mit einem durchsichtigen Rahmen verzierten Fenster. Programm- und Datei-Symbole lassen sich stufenlos in ihrer Größe ändern, ohne sich dabei in hässlichen Pixelbrei zu verwandeln. Und auch im "Start-Menü" hat sich einiges getan. Statt immer weiter expandierender "Aufklapp-Menüs" spielt sich die Navigation jetzt innerhalb einer Baumstruktur nach Art des "Windows Explorer" ab.
Künstliche Aktenordner
Microsoft hat die Suche nach Programmen und Dateien in den Mittelpunkt der ersten Vista-Version gestellt. Fast an jeder Stelle des Betriebssystems stößt der Nutzer auf ein Eingabefeld zur Datensuche. So genannte "Virtuelle Ordner" helfen zusätzlich, die Übersicht über den Datenwust auf der eigenen Festplatte zu bewahren. Die praktische Funktion überzeugt: Wer Daten sinnvoll nach Stichwörtern, Dateitypen oder anderen Kriterien ordnet, findet neu hinzugekommene, passende Daten automatisch in seinen virtuellen Ordnern wieder.
Quelle und mehr Infos
Bill Gates: Vista ist immun gegen "Bluescreen"
Bill Gates hat auf der Entwicklerkonferenz PDC in Los Angeles weitere Details zu Windows Vista und der neuen Office-Version 12 bekannt gegeben. Für Aufhorchen sorgten vor allem die Aussagen zum Thema Stabilität. Glaubt man Gates, wird Vista das stabilste Windows, das es je gab. Besonders die gefürchteten "Bluescreens", schwere PC-Abstürze, sollen dank einer neuen Technik der Vergangenheit angehören.
Tuning unter der Haube
Sicherer und verlässlicher solle Vista werden, versprach Gates in seiner Rede auf der PDC. "Bluescreens", so Microsoft, wären unter XP vornehmlich durch Gerätetreiber verursacht worden. Durch Änderungen im eigentlichen Windows-Kernsystem solle dies nun unter Vista nicht mehr möglich sein. Eine von vielen Änderungen, die die Entwickler unter der Haube von Windows vornahmen, und die der Anwender nicht zu Gesicht bekommt. Zu sehen bekommt er vielmehr die neue Benutzeroberfläche "Aero", von der auch das neue Office-Paket profitieren wird.
Schluss mit Pixelbrei
Die Benutzeroberfläche "Aero" von Windows Vista wirkt beim ersten Hinsehen wie ein Desktop-Theme für Windows XP. Doch beim Öffnen eines Programms wird klar, hinter "Aero" steckt mehr: Flüssig animiert öffnen und schließen die mit einem durchsichtigen Rahmen verzierten Fenster. Programm- und Datei-Symbole lassen sich stufenlos in ihrer Größe ändern, ohne sich dabei in hässlichen Pixelbrei zu verwandeln. Und auch im "Start-Menü" hat sich einiges getan. Statt immer weiter expandierender "Aufklapp-Menüs" spielt sich die Navigation jetzt innerhalb einer Baumstruktur nach Art des "Windows Explorer" ab.
Künstliche Aktenordner
Microsoft hat die Suche nach Programmen und Dateien in den Mittelpunkt der ersten Vista-Version gestellt. Fast an jeder Stelle des Betriebssystems stößt der Nutzer auf ein Eingabefeld zur Datensuche. So genannte "Virtuelle Ordner" helfen zusätzlich, die Übersicht über den Datenwust auf der eigenen Festplatte zu bewahren. Die praktische Funktion überzeugt: Wer Daten sinnvoll nach Stichwörtern, Dateitypen oder anderen Kriterien ordnet, findet neu hinzugekommene, passende Daten automatisch in seinen virtuellen Ordnern wieder.
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