Roland
Im Kampf gegen Software-Piraterie hat Microsoft einen Sieg errungen. Dem Konzern gingen in den USA gleich mehrere Raubkopierer ins Netz.
Microsoft ist ein Schlag gegen Software-Piraterie gelungen. Der Softwarekonzern hat Klagen gegen acht eBay-Nutzer eingereicht. Das Unternehmen wirft ihnen vor, gefälschte Kopien von Microsoft Software über das Auktionshaus verkauft zu haben. Microsoft geht dabei gegen sieben Privatpersonen sowie eine Firma vor.
Hilfreiche Echtheitsüberprüfung
Aussagen Microsofts zufolge wurden sieben der acht Beklagten mit Hilfe des Windows Genuine Advantage (WGA) Programms identifiziert. Anwender, die die Raubkopien nutzten, konnten mittels WGA geschützte Downloads nicht herunterladen und erhielten den Warnhinweis, dass sie eine Raubkopie verwenden. Die betroffenen Anwender verrieten dann, wo sie die Software gekauft hatten. Dadurch konnte Microsoft den Piraten auf die Schliche kommen.
Piraten über die halbe USA verteilt
Eine Gruppe der Beklagten soll Kopien/Fälschungen von Windows XP Professional, sowie Microsoft-Office-Komponenten über eBay-Auktionen verkauft haben. Auch Kopien von Office-2003-Versionen für Schüler, Studenten und Lehrer wurden über Auktionen eingestellt. Entsprechend den Wohnsitzen der Beklagten, bemüht Microsoft die Justiz in Arizona, Connecticut, Florida, Hawaii, Massachusetts, Nebraska, New York und Washington.
Microsoft hat eine Auge auf Auktionen
Raubkopien oder gefälschte Versionen seiner Software aus dem Verkehr zu ziehen, ist für den Softwaregiganten auch deswegen wichtig, da die Firma hofft, dass Anwender in Scharen aufrüsten werden, wenn das neue Windows Betriebssystem – Windows Vista – später in diesem Jahr an den Start geht. Der Redmonder Konzern überwacht nach eigenen Angaben sporadisch die verschiedenen Online-Auktionsplattformen und setzt die Löschung von Auktionen durch, in denen illegale Kopien angeboten werden. Allein im Jahr 2005 wurden so fast 50.000 Auktionen beendet, die den Verkauf gefälschter Software zum Ziel hatten.
Quelle
Microsoft ist ein Schlag gegen Software-Piraterie gelungen. Der Softwarekonzern hat Klagen gegen acht eBay-Nutzer eingereicht. Das Unternehmen wirft ihnen vor, gefälschte Kopien von Microsoft Software über das Auktionshaus verkauft zu haben. Microsoft geht dabei gegen sieben Privatpersonen sowie eine Firma vor.
Hilfreiche Echtheitsüberprüfung
Aussagen Microsofts zufolge wurden sieben der acht Beklagten mit Hilfe des Windows Genuine Advantage (WGA) Programms identifiziert. Anwender, die die Raubkopien nutzten, konnten mittels WGA geschützte Downloads nicht herunterladen und erhielten den Warnhinweis, dass sie eine Raubkopie verwenden. Die betroffenen Anwender verrieten dann, wo sie die Software gekauft hatten. Dadurch konnte Microsoft den Piraten auf die Schliche kommen.
Piraten über die halbe USA verteilt
Eine Gruppe der Beklagten soll Kopien/Fälschungen von Windows XP Professional, sowie Microsoft-Office-Komponenten über eBay-Auktionen verkauft haben. Auch Kopien von Office-2003-Versionen für Schüler, Studenten und Lehrer wurden über Auktionen eingestellt. Entsprechend den Wohnsitzen der Beklagten, bemüht Microsoft die Justiz in Arizona, Connecticut, Florida, Hawaii, Massachusetts, Nebraska, New York und Washington.
Microsoft hat eine Auge auf Auktionen
Raubkopien oder gefälschte Versionen seiner Software aus dem Verkehr zu ziehen, ist für den Softwaregiganten auch deswegen wichtig, da die Firma hofft, dass Anwender in Scharen aufrüsten werden, wenn das neue Windows Betriebssystem – Windows Vista – später in diesem Jahr an den Start geht. Der Redmonder Konzern überwacht nach eigenen Angaben sporadisch die verschiedenen Online-Auktionsplattformen und setzt die Löschung von Auktionen durch, in denen illegale Kopien angeboten werden. Allein im Jahr 2005 wurden so fast 50.000 Auktionen beendet, die den Verkauf gefälschter Software zum Ziel hatten.
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