Roland
Windows ist für viele Anwender gleichbedeutend mit einem neugierigen Webbrowser und einem widerborstigen Media Player. Hinzu kommen äußerst fragwürdige Dienste und System-Programme, die die Bewegungsfreiheit arg beschneiden. Wer sich von den Standard-Tools und -Optionen gegängelt fühlt, wirft sie am besten raus.
Windows-Komponenten entfernen
Einige System-Komponenten wie Windows-Messenger, Media-Player oder der überflüssige MSN-Explorer lassen sich zwar über die System-Steuerung abschalten, aber nur teilweise von der Festplatte tilgen. Teilweise deshalb, weil einige Programme so tief im Betriebssystem verankert sind, dass man Sie nur mit erheblichem Aufwand entfernen könnte. Der Nutzen steht dabei in keinem Verhältnis zum Aufwand, den man treiben müsste. Trotzdem lassen sich mit einem kleinen Trick mehr Komponenten entfernen als von Microsoft vorgesehen.
Quelle und mehr dazu
Windows-Komponenten entfernen
Einige System-Komponenten wie Windows-Messenger, Media-Player oder der überflüssige MSN-Explorer lassen sich zwar über die System-Steuerung abschalten, aber nur teilweise von der Festplatte tilgen. Teilweise deshalb, weil einige Programme so tief im Betriebssystem verankert sind, dass man Sie nur mit erheblichem Aufwand entfernen könnte. Der Nutzen steht dabei in keinem Verhältnis zum Aufwand, den man treiben müsste. Trotzdem lassen sich mit einem kleinen Trick mehr Komponenten entfernen als von Microsoft vorgesehen.
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