Roland
Ein verpasster Anruf und anschließend eine Nummer im Handy-Display, die sich keinem Bekannten zuordnen lässt – fast jeder Handy-Nutzer kennt das. In diesen Tagen ist jedoch besondere Vorsicht beim Rückruf von unbekannten Nummern angesagt. Nach einem Bericht des Online-Magazins dialerschutz.de versuchen derzeit Abzocker verstärkt, mit Lockanrufen kräftig Kasse zu machen.
Teurer Rückruf ins Nichts
Die Masche ist ebenso simpel wie lukrativ: Die Opfer erhalten einen so genannten Ping- oder Kurzanruf, bei dem das Handy nur einmal klingelt. In der Anzeige erscheint anschließend ein "Anruf in Abwesenheit". Der Eintrag verweist auf eine Nummer, die stets mit 0137 beginnt. Wer im Glauben an ein verpasstes Telefonat zurückruft, geht den Tätern in die Falle. Der Rückruf scheint zunächst ins Leere zu laufen, doch auf der nächsten Telefonrechnung erscheint ein Betrag von ein bis zwei Euro.
Jeden Vorfall melden
Betroffene sollten auf jeden Fall die Bundesnetzagentur informieren, auch wenn sie nicht auf den Lockversuch eingegangen sind. Erst dann kann die Behörde gegen die Täter vorgehen, die entsprechenden Nummern sperren und ein Bußgeld verhängen. Hinweise nimmt die Bundesnetzagentur unter rufnummernspam@bnetza.de entgegen.
Auch Missbrauch mit 01805-Nummer
Cyber-Kriminelle missbrauchen gerne kostenpflichtige Telefonnummern, um schnelles Geld zu machen. Betroffen sind dabei neben Handy-Nutzern immer wieder auch PC-Besitzer mit einem Internet-Anschluss über ISDN oder analogem Modem. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück sucht derzeit Opfer einer Bande, die Computer-Nutzern seit Juni 2005 Dialer-Programme untergejubelt hat. Die Opfer wählten sich statt über ihre Standardnummer über teure 01805-Verbindungen ins Internet ein. Wer auf seiner Telefonrechnung eine der fraglichen Nummern findet, sollte sich an die Polizeiinspektion Osnabrück wenden.
Quelle und mehr
Teurer Rückruf ins Nichts
Die Masche ist ebenso simpel wie lukrativ: Die Opfer erhalten einen so genannten Ping- oder Kurzanruf, bei dem das Handy nur einmal klingelt. In der Anzeige erscheint anschließend ein "Anruf in Abwesenheit". Der Eintrag verweist auf eine Nummer, die stets mit 0137 beginnt. Wer im Glauben an ein verpasstes Telefonat zurückruft, geht den Tätern in die Falle. Der Rückruf scheint zunächst ins Leere zu laufen, doch auf der nächsten Telefonrechnung erscheint ein Betrag von ein bis zwei Euro.
Jeden Vorfall melden
Betroffene sollten auf jeden Fall die Bundesnetzagentur informieren, auch wenn sie nicht auf den Lockversuch eingegangen sind. Erst dann kann die Behörde gegen die Täter vorgehen, die entsprechenden Nummern sperren und ein Bußgeld verhängen. Hinweise nimmt die Bundesnetzagentur unter rufnummernspam@bnetza.de entgegen.
Auch Missbrauch mit 01805-Nummer
Cyber-Kriminelle missbrauchen gerne kostenpflichtige Telefonnummern, um schnelles Geld zu machen. Betroffen sind dabei neben Handy-Nutzern immer wieder auch PC-Besitzer mit einem Internet-Anschluss über ISDN oder analogem Modem. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück sucht derzeit Opfer einer Bande, die Computer-Nutzern seit Juni 2005 Dialer-Programme untergejubelt hat. Die Opfer wählten sich statt über ihre Standardnummer über teure 01805-Verbindungen ins Internet ein. Wer auf seiner Telefonrechnung eine der fraglichen Nummern findet, sollte sich an die Polizeiinspektion Osnabrück wenden.
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