Roland
Ich war heute abend mit meinem Junior im Kino: Die Wolke, ist ja gerade ziemlich Aktuell der Film, aber solch einen Müll hab ich schon lange nicht mehr gesehen.
Überhaupt kein Action, man sieht nicht einmal ein Kraftwerk, oder Reaktor, nicht mal wie es zu dem GAU kommt, kein Feuer, oder Rauch, rein gar nichts, nur Sirenengeheule, eine Wolke und etwas Regen, dann laufen ein paar mit Glatze im Krankenhaus rum rum, das wars auch schon.
Wenn die Szene nicht wäre, wo der Junge Brutal mit dem Auto auf seinem Fahrrad überfahren wird, könnte m,an den Film ohne Altersbegrenzung freigeben und nicht erst ab 12 Jahren.
In dem Film die Wolke dreht es Hauptsächlich rein um einen Liebesfilm mit 2 Teenagern, wo selbst der Schluß absolud Blöde ist.
Ein Tipp für diejenigen, wo Ihn sich Anschauen wollen: Geht lieber für das Geld Essen, da habt Ihr mehr davon und müßt Euch nicht 105 Minuten im Kino Langweilen.
Das einzige Gute war, daß der Film gleich Anfängt und keinerlei Werbung kommt.
Shadow_Sleeper
| Zitat: |
Original von Roland
In dem Film die Wolke dreht es Hauptsächlich rein um einen Liebesfilm mit 2 Teenagern, wo selbst der Schluß absolud Blöde ist.
Das einzige Gute war, daß der Film gleich Anfängt und keinerlei Werbung kommt. |
Das kenn ich doch irgendwoher... Habt ihr jemals den alten Film "Tora Tora Tora" über den Angriff auf Pearl Habor gesehen? Wenn ja, habt ihr euch mal den neuen "Peral Harbor" angeguckt? Da fällt wohl jedem was auf, im neuen dreht sich erstmal alles um eine Liebesbeziehung, in der zwei Freunde ein und dieselbe Frau lieben... Was gleich geblieben ist, ist dieser alberne amerikanische Helden Blödsinn, wo zwei Fliegerasse es mit 'nem ganzen Geschwader Japaner aufnehmen... Der alte Film ist da wesentlich besser. In letzer Zeit kommen ständig Filme raus, in denen es sich nicht mehr um das Thema sondern um irgend 'ne Romanze handelt... Kann schon nerven so was.
Hätten die noch Werbung gezeigt, wäre vielleicht jemand vor Langeweile gestorben, oder sie haben sie nicht gezeigt, weil sie nichts vor dem Film zeigen wollten, dass spannender ist als der Film selbst
Roland
Ich bin unter der Vorraussetzung ins Kino gegangen um einen Super GAU zu sehen, wie der Enstehgen kann und was dabei Alles zerstört wird.
Aber wie schon Geschrieben, man hat im ganzen Film nicht einmal ein Atomwerk gesehen, geschweige davon nur etwas, was mit einem Kraftwerk zu tun hat, nur im Radio hatte sie es gebracht, daß es eine Störung gegeben hat und man sich vor der Wolke schützen soll.
Hier ein Auszug von dem Liebesfilm:
Viele Menschen haben die Katastrophe heute vergessen oder schätzen Atomkraft als weniger gefährlich und störanfällig ein als früher. Pünktlich zur neuen politischen Diskussionsrunde über Atomenergie und mögliche Alternativen kommt mit Die Wolke ein Film ins Kino, der vor allem eins will: aufrütteln.
Mitten im Gefühlschaos befindet sich Hannah (Paula Kalenberg), die mit ihrer Familie im kleinen Ort Schlitz nordöstlich von Frankfurt lebt. Ihr Klassenkamerad Elmar (Franz Dinda) hat schon lange ein Auge auf die 16-jährige Oberschülerin geworfen. Nach einigen vorsichtigen Annäherungsversuchen kommt es zum ersehnten Kuss. In dem Moment, als Hannahs Leben perfekt und nicht erschütterbar scheint, wird während einer Klausur ABC-Alarm ausgelöst. Schüler und Lehrer sind verstört, denn mit einer solchen Gefahr sind sie vorher noch nie konfrontiert worden. Zwar haben alle schon von Störfällen und Unglücken gehört, doch dass in dem nicht einmal 100 Kilometer Luftlinie entfernten Kernkraftwerk etwas passiert, schien immer mehr als unwahrscheinlich. Jetzt aber ertönt der Alarm und der kleine Ort verwandelt sich in Windeseile in einen Ameisenstaat. Fluchtartig verlassen die Einwohner ihre Häuser, ohne Rücksicht auf Verluste. Hannah trifft zuhause auf ihren kleinen Bruder Uli und die beiden verschanzen sich zunächst im heimischen Keller. Ihre Mutter Paula ist am Morgen zu einem Kosmetikkongress nach Schweinfurt aufgebrochen und nicht erreichbar. Als klar wird dass sich eine riesige radioaktive Wolke auf Schlitz zu bewegt, versuchen auch Hannah und Uli zu fliehen. Mit dem Fahrrad wollen sie zum Bahnhof ins nicht weit entfernte Bad Hersfeld. Schnell sind die beiden an der körperlichen Belastbarkeitsgrenze. Kurz vor dem Ziel stirbt Uli bei einem Unfall mitten im Fluchtverkehr. Am überfüllten Bahnhof ist inzwischen Panik ausgebrochen und die Wolke kommt immer näher. Hannah gibt auf. Als sie die Augen wieder öffnet, liegt sie in einem Krankenbett. Ihr Bruder Uli ist tot, die Mutter und ihr Freund Elmar sind verschollen. Fast 40.000 Menschen sind inzwischen gestorben. Nichts wird je wieder so sein wie es war.
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