Roland
Ein fieser eMail-Wurm hat es auf Anti-Virensoftware abgesehen. Hunderte von Schutz-Programmen stehen auf der Abschussliste des fiesen Schädlings.
Mytob-Wurm meldet sich zurück
Experten warnen vor einem höchst gefährlichen Internet-Wurm. Der Schädling mit dem Namen "Mytob.PI" verbreitet sich selbst via eMail, nutzt aber auch heimliche Hintertürchen, um in Windows-Systeme einzudringen. Nach der Infektion eines Systems versucht er darauf laufende Sicherheitssoftware und andere Prozesse zu deaktivieren – über 500 Programme stehen auf der Abschussliste des Schädlings.
Wurm dient als Rammbock
Um die Schutzvorrichtungen dauerhaft auszuschalten, verändert "Mytob.PI" die Hosts-Datei. So ist es nicht mehr möglich, dass der Anwender oder die Anti-Viren-Software Kontakt mit bestimmten Webseiten aufbauen kann, um etwa neue Virensignaturen nachzuladen. Sicherheitsexperten empfehlen dringend, Virenscanner schnellstmöglich zu aktualisieren und eingehende eMails mit Links und Anhängen genau zu prüfen.
Quelle
Mytob-Wurm meldet sich zurück
Experten warnen vor einem höchst gefährlichen Internet-Wurm. Der Schädling mit dem Namen "Mytob.PI" verbreitet sich selbst via eMail, nutzt aber auch heimliche Hintertürchen, um in Windows-Systeme einzudringen. Nach der Infektion eines Systems versucht er darauf laufende Sicherheitssoftware und andere Prozesse zu deaktivieren – über 500 Programme stehen auf der Abschussliste des Schädlings.
Wurm dient als Rammbock
Um die Schutzvorrichtungen dauerhaft auszuschalten, verändert "Mytob.PI" die Hosts-Datei. So ist es nicht mehr möglich, dass der Anwender oder die Anti-Viren-Software Kontakt mit bestimmten Webseiten aufbauen kann, um etwa neue Virensignaturen nachzuladen. Sicherheitsexperten empfehlen dringend, Virenscanner schnellstmöglich zu aktualisieren und eingehende eMails mit Links und Anhängen genau zu prüfen.
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