Roland
Michael Schumacher erkämpft sich noch 4 WM-Punkte.
Rekord-Weltmeister Michael Schumacher kämpft sich auf dem Stadtkurs von Monaco von Startplatz 22 auf Rang fünf nach vorne. Direkt vor ihm landet sein Ex-Ferrari-Kollege Rubens Barrichello. Als Dritter fährt Routinier David Coulthard überraschend auf das Podium, auf dem auch Juan Pablo Montoya steht.
Alonso feiert, Schumi klettert auf Rang fünf
Alles läuft nach den Vorstellungen des Weltmeisters: Fernando Alonso triumphiert nach den Siegen in Bahrain, Australien und Spanien auch im Fürstentum Monaco und baut damit seinen Vorsprung in der Fahrerwertung weiter aus. In einem durchaus sehenswerten Rennen, bei dem sich Michael Schumacher von Startplatz 22 aus noch bis auf Rang fünf nach vorne kämpfte, war Alonso einmal mehr das Maß der Dinge. Zusammen mit dem Spanier standen Juan Pablo Montoya und David Coulthard am Ende auf dem Podium.Schumacher strafversetzt auf Platz 22
Es war schon ein seltsames Bild, dass sich den Fans beim Start bot. Anstatt auf der Pole zu stehen, startete Michael Schumacher aus der Boxengasse. Was war passiert? Nach seiner zugegebenermaßen seltsamen Aktion im Qualifying, bei der er ausgerechnet in der Rascasse seinen Ferrari für die Konkurrenten behindernd abstellte, leitete die Fia eine Untersuchung ein - mit dem Ergebnis, dass Schumachers Aktion als Absicht gewertet und ihm deshalb alle im Qualifying gefahrenen Rundenzeiten gestrichen wurden. Damit blieb dem Rekord-Weltmeister nichts als Startplatz 22 übrig.
Keke Rosberg: "Für mich ist er ein Drecksack!"
Vor der Bekanntgabe des Strafmaßes mehrten sich böse Stimmen im Fahrerlager. Von Ex-Weltmeister Keke Rosberg ("Für mich ist er ein Drecksack!") bis zu einem verbitterten, wenn auch stillen Fernando Alonso ("Ich habe zu der Situation sehr wohl meine Meinung, möchte sie aber lieber für mich behalten.") waren fast alle einer Meinung. Rund acht Stunden brauchte die Rennleitung, ehe sie das Urteil verkündete. Zu diesem Zeitpunkt war Schumacher bereits nach Hause gefahren - und Alonso freute sich über die geschenkte Pole Position.
Räikkönen macht Druck, Schumacher hängt fest
Und jenen Platz an der Spitze des Feldes musste Alonso schon eine Runde nach dem Start verteidigen. Kimi Räikkönen kassierte ausgangs der Start- und Zielgeraden den vor ihm fahrenden Mark Webber, machte sofort Druck auf den amtierenden Champion. Michael Schumacher schlich sich unterdessen bis auf Rang 16 nach vorn, wo er sich allerdings im Duell mit Jenson Button die Zähne ausbiss. Erst in der 21. Runde fand er einen Weg vorbei am Briten, bremste Button vor der Schikane nach dem Tunnel aus.
Doppel-Ausfall an der Spitze des Feldes
An der Spitze wurde es richtig kuschelig. Kimi Räikkönen klebte am Heck von Fernando Alonso, eine gewisse Langeweile kam auf. Erst der Ausfall von Mark Webber, der am Ende der Boxenausfahrt ausrollte, brachte plötzlich Bewegung ins Geschehen. Das Safety Car kam auf die Piste, Alonso und Räikkönen gingen gemeinsam zum Service. Alonso behielt auch hier die Nase vorn. Kaum wieder auf der Strecke, ging auch das Aggregat und damit der Taum vom Sieg von Räikkönen in Rauch auf. Damit gab es für Alonso kein Halten mehr.
Schumacher noch auf Platz fünf
Michael Schumacher spülten die Saftey-Car-Phase und der Ausfall von Jarno Trulli, der bis dato auf Rang drei lag, bis auf Platz fünf nach vorne. Zwei Runden vor Schluss versuchte Schumacher dann sogar noch, seinen Ex-Teamkollegen Rubens Barrichello anzugreifen. Der hatte im Honda alle Hände voll zu tun, die Attacken des Rekord-Mannes abzuwehren. Am Ende reichte es aber für Rang vier für den Brasilianer. Ralf Schumacher wurde Achter hinter Nick Heidfeld.
Quelle
Rekord-Weltmeister Michael Schumacher kämpft sich auf dem Stadtkurs von Monaco von Startplatz 22 auf Rang fünf nach vorne. Direkt vor ihm landet sein Ex-Ferrari-Kollege Rubens Barrichello. Als Dritter fährt Routinier David Coulthard überraschend auf das Podium, auf dem auch Juan Pablo Montoya steht.
Alonso feiert, Schumi klettert auf Rang fünf
Alles läuft nach den Vorstellungen des Weltmeisters: Fernando Alonso triumphiert nach den Siegen in Bahrain, Australien und Spanien auch im Fürstentum Monaco und baut damit seinen Vorsprung in der Fahrerwertung weiter aus. In einem durchaus sehenswerten Rennen, bei dem sich Michael Schumacher von Startplatz 22 aus noch bis auf Rang fünf nach vorne kämpfte, war Alonso einmal mehr das Maß der Dinge. Zusammen mit dem Spanier standen Juan Pablo Montoya und David Coulthard am Ende auf dem Podium.Schumacher strafversetzt auf Platz 22
Es war schon ein seltsames Bild, dass sich den Fans beim Start bot. Anstatt auf der Pole zu stehen, startete Michael Schumacher aus der Boxengasse. Was war passiert? Nach seiner zugegebenermaßen seltsamen Aktion im Qualifying, bei der er ausgerechnet in der Rascasse seinen Ferrari für die Konkurrenten behindernd abstellte, leitete die Fia eine Untersuchung ein - mit dem Ergebnis, dass Schumachers Aktion als Absicht gewertet und ihm deshalb alle im Qualifying gefahrenen Rundenzeiten gestrichen wurden. Damit blieb dem Rekord-Weltmeister nichts als Startplatz 22 übrig.
Keke Rosberg: "Für mich ist er ein Drecksack!"
Vor der Bekanntgabe des Strafmaßes mehrten sich böse Stimmen im Fahrerlager. Von Ex-Weltmeister Keke Rosberg ("Für mich ist er ein Drecksack!") bis zu einem verbitterten, wenn auch stillen Fernando Alonso ("Ich habe zu der Situation sehr wohl meine Meinung, möchte sie aber lieber für mich behalten.") waren fast alle einer Meinung. Rund acht Stunden brauchte die Rennleitung, ehe sie das Urteil verkündete. Zu diesem Zeitpunkt war Schumacher bereits nach Hause gefahren - und Alonso freute sich über die geschenkte Pole Position.
Räikkönen macht Druck, Schumacher hängt fest
Und jenen Platz an der Spitze des Feldes musste Alonso schon eine Runde nach dem Start verteidigen. Kimi Räikkönen kassierte ausgangs der Start- und Zielgeraden den vor ihm fahrenden Mark Webber, machte sofort Druck auf den amtierenden Champion. Michael Schumacher schlich sich unterdessen bis auf Rang 16 nach vorn, wo er sich allerdings im Duell mit Jenson Button die Zähne ausbiss. Erst in der 21. Runde fand er einen Weg vorbei am Briten, bremste Button vor der Schikane nach dem Tunnel aus.
Doppel-Ausfall an der Spitze des Feldes
An der Spitze wurde es richtig kuschelig. Kimi Räikkönen klebte am Heck von Fernando Alonso, eine gewisse Langeweile kam auf. Erst der Ausfall von Mark Webber, der am Ende der Boxenausfahrt ausrollte, brachte plötzlich Bewegung ins Geschehen. Das Safety Car kam auf die Piste, Alonso und Räikkönen gingen gemeinsam zum Service. Alonso behielt auch hier die Nase vorn. Kaum wieder auf der Strecke, ging auch das Aggregat und damit der Taum vom Sieg von Räikkönen in Rauch auf. Damit gab es für Alonso kein Halten mehr.
Schumacher noch auf Platz fünf
Michael Schumacher spülten die Saftey-Car-Phase und der Ausfall von Jarno Trulli, der bis dato auf Rang drei lag, bis auf Platz fünf nach vorne. Zwei Runden vor Schluss versuchte Schumacher dann sogar noch, seinen Ex-Teamkollegen Rubens Barrichello anzugreifen. Der hatte im Honda alle Hände voll zu tun, die Attacken des Rekord-Mannes abzuwehren. Am Ende reichte es aber für Rang vier für den Brasilianer. Ralf Schumacher wurde Achter hinter Nick Heidfeld.
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