Roland
Windows Vista ist da. Ab sofort kann jedermann die zweite Beta Version von Microsofts kommendem Betriebssystem testen. Die aktuelle Vista-Version wird außer in Englisch auch bereits in deutscher Sprache angeboten und ist sowohl für 32-Bit- als auch für 64-Bit-Systeme zu haben. Und Microsoft hat gleichzeitig eine kleine Bombe platzen lassen: Jeder, der Windows Vista Beta 2 herunter lädt und testet, wird später in diesem Jahr auch die Möglichkeit erhalten, den ersten "Relaease Candidate" von Windows Vista auszuprobieren, der bereits sehr nahe am fertigen Produkt sein wird.
Moderne Hardware gefragt
Der XP-Erbe glänzt mit einer runderneuerten Oberfläche und vielen neuen Funktionen. Das Betriebssystem ist jedoch leistungshungrig: Ein Prozessor mit mindestens 1,5 Gigahertz, 512 Megabyte Hauptspeicher und eine Grafikkarte mit mindestens 64 Megabyte RAM sind notwendig, um das schwergewichtige Windows der Zukunft zu testen – auf einem PC mit schwächerer Hardware lohnt sich die Installation kaum. Wer Vista in voller Grafik-Pracht erleben möchte, sollte einen Hauptprozessor mit 2,0 Gigahertz oder mehr in seinem PC haben sowie ein Gigabyte Hauptspeicher und eine DirectX9-fähige Grafikkarte mit mindestens 128 MB Speicher. Ein DVD-Laufwerk ist zudem Pflicht.
Hinweise zur Installation
Microsoft verlangt für den Download eine Registrierung. Nach dem Login müssen noch einige wenige Fragen beantwortet werden. Der nötige Produktschlüssel zur Installation und Aktivierung der Software wird per eMail verschickt. Mit diesem Schlüssel lässt sich Vista auf bis zu zehn PC installieren und aktivieren. Anschließend kann das Herunterladen der Datei beginnen. Der Softwarekonzern empfiehlt dafür einen speziell angebotenen Download-Manager zu installieren, mit dessen Hilfe der Datentransfer jederzeit wieder aufgenommen werden kann. Das ISO-Image der Beta 2 von Vista kommt auf eine eine stattliche Größe von knapp 3,3 Gigabyte. Microsoft bietet jedoch auch die Möglichkeit an, die Beta 2 gegen einen Unkostenbeitrag von 16 Euro auf DVD zu bestellen.
Download Windows Vista Beta 2
Vista braucht Raum
Zur Installation muss die herunter geladene Datei mit einem herkömmlichen Brennprogramm unverändert auf einen DVD-Rohling gebrannt werden. Windows Vista lässt sich auf zwei unterschiedliche Weisen auf den PC bringen. Über die Art der Installation entscheidet der Anwender während des Vista-Setupvorgangs: Entweder als "Upgrade" über die vorhandene Windows XP-Installation hinweg oder als so genannte "clean install" auf eine eigene Partition oder zweite Festplatte. Vorraussetzung für beide Optionen ist jedoch ausreichend Platz auf der Platte – Vista veranschlagt knapp acht Gigbyte auf dem Datenträger. Wie unsere Tests zeigten, sollten für Windows Vista sogar 10 bis 15 Gigabyte zur Verfügung stehen. Die "Upgrade"-Funktion ist jedoch nur verfügbar, wenn die Vista-Installation aus Windows XP heraus gestartet wird.
Quelle
Moderne Hardware gefragt
Der XP-Erbe glänzt mit einer runderneuerten Oberfläche und vielen neuen Funktionen. Das Betriebssystem ist jedoch leistungshungrig: Ein Prozessor mit mindestens 1,5 Gigahertz, 512 Megabyte Hauptspeicher und eine Grafikkarte mit mindestens 64 Megabyte RAM sind notwendig, um das schwergewichtige Windows der Zukunft zu testen – auf einem PC mit schwächerer Hardware lohnt sich die Installation kaum. Wer Vista in voller Grafik-Pracht erleben möchte, sollte einen Hauptprozessor mit 2,0 Gigahertz oder mehr in seinem PC haben sowie ein Gigabyte Hauptspeicher und eine DirectX9-fähige Grafikkarte mit mindestens 128 MB Speicher. Ein DVD-Laufwerk ist zudem Pflicht.
Hinweise zur Installation
Microsoft verlangt für den Download eine Registrierung. Nach dem Login müssen noch einige wenige Fragen beantwortet werden. Der nötige Produktschlüssel zur Installation und Aktivierung der Software wird per eMail verschickt. Mit diesem Schlüssel lässt sich Vista auf bis zu zehn PC installieren und aktivieren. Anschließend kann das Herunterladen der Datei beginnen. Der Softwarekonzern empfiehlt dafür einen speziell angebotenen Download-Manager zu installieren, mit dessen Hilfe der Datentransfer jederzeit wieder aufgenommen werden kann. Das ISO-Image der Beta 2 von Vista kommt auf eine eine stattliche Größe von knapp 3,3 Gigabyte. Microsoft bietet jedoch auch die Möglichkeit an, die Beta 2 gegen einen Unkostenbeitrag von 16 Euro auf DVD zu bestellen.
Download Windows Vista Beta 2
Vista braucht Raum
Zur Installation muss die herunter geladene Datei mit einem herkömmlichen Brennprogramm unverändert auf einen DVD-Rohling gebrannt werden. Windows Vista lässt sich auf zwei unterschiedliche Weisen auf den PC bringen. Über die Art der Installation entscheidet der Anwender während des Vista-Setupvorgangs: Entweder als "Upgrade" über die vorhandene Windows XP-Installation hinweg oder als so genannte "clean install" auf eine eigene Partition oder zweite Festplatte. Vorraussetzung für beide Optionen ist jedoch ausreichend Platz auf der Platte – Vista veranschlagt knapp acht Gigbyte auf dem Datenträger. Wie unsere Tests zeigten, sollten für Windows Vista sogar 10 bis 15 Gigabyte zur Verfügung stehen. Die "Upgrade"-Funktion ist jedoch nur verfügbar, wenn die Vista-Installation aus Windows XP heraus gestartet wird.
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