Roland
Microsoft lädt zum Patch-Fest: Gleich zwölf neue Sicherheitsupdates hat der Softwarekonzern veröffentlicht. Damit stopft der Konzern insgesamt 21 Sicherheitslücken in Windows, dem Internet Explorer und in seiner Office-Software. Acht davon stufen die Sicherheitsexperten von Microsoft als "kritisch" ein – der höchsten Sicherheitsstufe. Der Softwareriese rät allen Anwendern dringend, die angebotenen Updates umgehend zu installieren.
Präsentation schleppt Schädling ein
Neben mehreren Sicherheitslücken im Internet Explorer und in Windows stopft Microsoft zwei Löcher in seinem Textverarbeitungsprogramm Word und der Präsentations-Software PowerPoint. Bereits seid Ende Mai macht ein Trojaner die Runde, der über manipulierte Word-Dateien den PC infiziert. Die Sicherheitslücke in PowerPoint war bislang unbekannt, doch nach der Veröffentlichung des Updates wird es erfahrungsgemäß nicht lange dauern, bis PowerPoint-Präsentationen auftauchen, die einen bösartigen Schädling im Gepäck haben.
Eile ist geboten
Der Patch für den Internet Explorer schließt gleich acht Sicherheitslücken in Microsofts Surfwerkzeug. Allein vier davon stuft der Konzern als "kritisch" ein – einem Angreifer ist es darüber möglich über speziell präparierte Webseiten dem Besucher ohne sein Zutun einen Trojaner oder ähnliches ohne dessen Wissen unterzujubeln. Zudem besteht die Möglichkeit die Internet-Adressenanzeige im Browser derart zu manipulieren, dass etwa eine gefälschte Bank-Webseite mit der echten Internet-Adresse der Haus-Bank angezeigt wird – ein Fehler der gern von kriminellen Phisherbanden ausgenutzt wird, um potentielle Opfer in Sicherheit zu wiegen. Microsoft rät allen Windows-Nutzern den Patch zu installieren, selbst wenn der Internet Explorer nicht genutzt wird.
Download Sicherheitsupdate für den Internet Explorer (MS06-21)
Quelle
Präsentation schleppt Schädling ein
Neben mehreren Sicherheitslücken im Internet Explorer und in Windows stopft Microsoft zwei Löcher in seinem Textverarbeitungsprogramm Word und der Präsentations-Software PowerPoint. Bereits seid Ende Mai macht ein Trojaner die Runde, der über manipulierte Word-Dateien den PC infiziert. Die Sicherheitslücke in PowerPoint war bislang unbekannt, doch nach der Veröffentlichung des Updates wird es erfahrungsgemäß nicht lange dauern, bis PowerPoint-Präsentationen auftauchen, die einen bösartigen Schädling im Gepäck haben.
Eile ist geboten
Der Patch für den Internet Explorer schließt gleich acht Sicherheitslücken in Microsofts Surfwerkzeug. Allein vier davon stuft der Konzern als "kritisch" ein – einem Angreifer ist es darüber möglich über speziell präparierte Webseiten dem Besucher ohne sein Zutun einen Trojaner oder ähnliches ohne dessen Wissen unterzujubeln. Zudem besteht die Möglichkeit die Internet-Adressenanzeige im Browser derart zu manipulieren, dass etwa eine gefälschte Bank-Webseite mit der echten Internet-Adresse der Haus-Bank angezeigt wird – ein Fehler der gern von kriminellen Phisherbanden ausgenutzt wird, um potentielle Opfer in Sicherheit zu wiegen. Microsoft rät allen Windows-Nutzern den Patch zu installieren, selbst wenn der Internet Explorer nicht genutzt wird.
Download Sicherheitsupdate für den Internet Explorer (MS06-21)
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