Alex
"video" stellt erstmals alle HDTV-fähigen Fernseher mit 1.920 mal 1.080 Bildpunkten auf den Prüfstand / Fazit:
Erst auf Displays mit maximaler Auflösung kommt das hoch auflösende Fernsehen voll zur Geltung und gute Geräte müssen auch niedriger aufgelöste PAL-Signale und DVD-Filme deutlich darstellen können
Wer hoch auflösende Fernsehprogramme empfängt, dem enthalten die meisten TV-Geräte bislang das letzte Quäntchen der übertragenen HDTV-Bilder vor. Der Grund: Bis zu 1.920 x 1.080 Bildpunkte zählen die superscharfen HD-Bilder - eine enorm hohe Auflösung, die bisher kaum ein Fernseher beherrscht. Jetzt endlich bringen die Hersteller eine ganze Reihe von Displays mit dieser so genannten "Full-HD"-Auflösung auf den Markt, die maximalen HDTV-Genuss versprechen. Das Fachmagazin "video" hat in seiner neuen Ausgabe (Heft 8/2006) erstmals alle erhältlichen Full-HD-Fernseher auf den Prüfstand gestellt, darunter exklusiv das erste Plasma-Modell mit dieser Technologie. Mit dem Ergebnis: Erst auf einem Display mit maximaler Auflösung kommt HDTV voll zur Geltung. Die hoch auflösenden Bilder wirken auf den getesteten Geräten nochmals feiner, homogener und natürlicher als auf Modellen, die das HDTV-Signal lediglich mit 1.280 mal 720 Bildpunkten wiedergeben können. Auch eine Steigerung an Schärfe attestieren die "video"-Tester den Geräten mit voller HD-Auflösung.
"video"-Testsieger bei den 37-Zoll-Modellen ist der Thomson Scenium 37 LB 330 B 5 für rund 3.300 Euro. Der Thomson zeigt bei Full-HD-Leistung sehr natürliche Farben, helle Bilder serviert das LCD-Gerät beeindruckend licht- und kontraststark. Allerdings überzeichnet der Thomson die Weißanteile im Bild deutlich und zeigt sichtbare Schwächen in der Schwarzdarstellung.
In der 42-Zoll-Klasse geht der Toshiba 42 WLG 66 P (etwa 3.300 Euro) als "video"-Testsieger hervor. Ähnlich wie das Schwestermodell 47 WLG 66 P für rund 5.000 Euro ("video"-Kauftipp) zeigt das Gerät zwar leichte Fehler bei der HDTV-Wiedergabe, kommt aber mit dem herkömmlichen PAL-TV-Programm und DVD-Filmen bestens zurecht - ein Vorteil, so "video", den Anwender beim Kauf eines Full-HD-Gerätes berücksichtigen sollten.
Besonders in der 46-Zoll-Klasse kann die Full-HD-Auflösung ihre Wirkung hervorragend entfalten. Anwender, die in dieser Größenordnung einen Fernseher suchen, sollten einen Blick auf den Sony KDL-46 X 2000 werfen (etwa 5.900 Euro). Dieses Gerät besticht durch eine sehr gute HD-Schärfe, vor allem wenn man den Modus "Vollpixel" aktiviert.
Prädikat: "video"-Testsieger bei den LCD-Fernsehern mit 120 Zentimeter Bilddiagonale.
HDTV in absoluter Perfektion liefert der Pioneer PDP-5000 EX für rund 8.300 Euro. Dieser Plasma-Monitor hat sowohl HD- als auch Standard-Bilder überragend im Griff und ist damit ein perfekter Heimkino-Partner.
Quelle/ Textservice:
Uwe Andresen, Chefredakteur "video",
www.video-magazin.de
Erst auf Displays mit maximaler Auflösung kommt das hoch auflösende Fernsehen voll zur Geltung und gute Geräte müssen auch niedriger aufgelöste PAL-Signale und DVD-Filme deutlich darstellen können
Wer hoch auflösende Fernsehprogramme empfängt, dem enthalten die meisten TV-Geräte bislang das letzte Quäntchen der übertragenen HDTV-Bilder vor. Der Grund: Bis zu 1.920 x 1.080 Bildpunkte zählen die superscharfen HD-Bilder - eine enorm hohe Auflösung, die bisher kaum ein Fernseher beherrscht. Jetzt endlich bringen die Hersteller eine ganze Reihe von Displays mit dieser so genannten "Full-HD"-Auflösung auf den Markt, die maximalen HDTV-Genuss versprechen. Das Fachmagazin "video" hat in seiner neuen Ausgabe (Heft 8/2006) erstmals alle erhältlichen Full-HD-Fernseher auf den Prüfstand gestellt, darunter exklusiv das erste Plasma-Modell mit dieser Technologie. Mit dem Ergebnis: Erst auf einem Display mit maximaler Auflösung kommt HDTV voll zur Geltung. Die hoch auflösenden Bilder wirken auf den getesteten Geräten nochmals feiner, homogener und natürlicher als auf Modellen, die das HDTV-Signal lediglich mit 1.280 mal 720 Bildpunkten wiedergeben können. Auch eine Steigerung an Schärfe attestieren die "video"-Tester den Geräten mit voller HD-Auflösung.
"video"-Testsieger bei den 37-Zoll-Modellen ist der Thomson Scenium 37 LB 330 B 5 für rund 3.300 Euro. Der Thomson zeigt bei Full-HD-Leistung sehr natürliche Farben, helle Bilder serviert das LCD-Gerät beeindruckend licht- und kontraststark. Allerdings überzeichnet der Thomson die Weißanteile im Bild deutlich und zeigt sichtbare Schwächen in der Schwarzdarstellung.
In der 42-Zoll-Klasse geht der Toshiba 42 WLG 66 P (etwa 3.300 Euro) als "video"-Testsieger hervor. Ähnlich wie das Schwestermodell 47 WLG 66 P für rund 5.000 Euro ("video"-Kauftipp) zeigt das Gerät zwar leichte Fehler bei der HDTV-Wiedergabe, kommt aber mit dem herkömmlichen PAL-TV-Programm und DVD-Filmen bestens zurecht - ein Vorteil, so "video", den Anwender beim Kauf eines Full-HD-Gerätes berücksichtigen sollten.
Besonders in der 46-Zoll-Klasse kann die Full-HD-Auflösung ihre Wirkung hervorragend entfalten. Anwender, die in dieser Größenordnung einen Fernseher suchen, sollten einen Blick auf den Sony KDL-46 X 2000 werfen (etwa 5.900 Euro). Dieses Gerät besticht durch eine sehr gute HD-Schärfe, vor allem wenn man den Modus "Vollpixel" aktiviert.
Prädikat: "video"-Testsieger bei den LCD-Fernsehern mit 120 Zentimeter Bilddiagonale.
HDTV in absoluter Perfektion liefert der Pioneer PDP-5000 EX für rund 8.300 Euro. Dieser Plasma-Monitor hat sowohl HD- als auch Standard-Bilder überragend im Griff und ist damit ein perfekter Heimkino-Partner.
Quelle/ Textservice:
Uwe Andresen, Chefredakteur "video",
www.video-magazin.de