PowerFritz
Liebes Forum,
ich habe folgendes Problem, das ich mir nicht so recht erklären kann - und hoffe auf Eure Hilfe.
Der Fall:
Habe einen Compi, eine Flachglotze, eine Röhrenglotze - alle mit jeweils einem DVB-T-Receiver mit Stabantenne, tlw. aktiv, mal mit Antennenspannungsspeisung, mal mit Netzteil bzw. passive Antenne ohne alles. Guter Empfang eigentlich - fast freie Sicht auf 5km entfernten Sendeturm :-).
Ich möchte aber nicht unbedingt immer und überall die Stabantennen herumstehen haben, zumal meine Wohnzimmer-Flachglotze auf der Seite des Hauses steht, die dem Sendeturm abgewandt ist - und da gibts auch schonmal schlechteres Bild.
Das Haus hat eine "normale" Koaxverkabelung mit Durchgangsdosen.
Folgende Überlegung hatte ich: ich speise "einfach" von einer Stabantenne das Signal ein und schon kann ich an allen Dosen das Signal abgreifen und die Stabantennen können weg - bis auf die eine, die ich außen anbringe in Richtung Sendeturm.
Das klappt auch "ein bißchen", aber ..
Im Keller speise ich die Stabantenne ein, die steht draußen. Ich verwende den vorhandenen Verstärker (Details verfügbar, aber evtl. nicht nötig, denn..).
Im Nebenraum im Keller, wo m.E. die erste Anschlußdose sitzt, hab ich ein sehr gutes Signal. Das heißt für mich, daß der Verstärker das Signal nicht "kaputt macht". Drehe ich den Verstärkerpegel 'runter, wird das Bild auch schlechter.
Ein Raum darüber - m.E. die zweite Durchgangsdose in der Anschlußfolge - geht nichts. Aber jetzt kommts: nach langem Testen habe ich herausgefunden, daß ich, wenn ich von der Durchgangsdose das eingangsseitige Kabel löse und den Innenleiter direkt an ein Koax-Anschlußkabel (Innenleiter) an den Receiver halte.. dann gehts. 100% Signalqualität. Schließe ich das Kabel wieder an die Dose an.. nichts bzw. wenig.
Der Receiver hat so einen Antennenjustage-Modus mit zwei waagerechten Signalbalken. An der Dose gibts 20% + 0% (Signalstärke + Qualität), nehme ich aber das Eingangs-Kabel wie beschrieben aus der Dose und halte es direkt an den Receiver, gibts 40% + 100%.
FRAGE:
Was issn da los??
Habe die Dose bereits getauscht, aber ohne Ergebnis. Die getauschte Dose ist neu gekauft, für DVB-T geeignet und ansonsten eine normale Durchgangsdose. Die dämpft doch vom Eingang bis zur Buchse nicht das Signal komplett. Oder ist das irgendeine Reflexion, fehlt ein Endwiderstand..?
Wäre für alle Anregungen dankbar.
Euer PowerFritz
ich habe folgendes Problem, das ich mir nicht so recht erklären kann - und hoffe auf Eure Hilfe.
Der Fall:
Habe einen Compi, eine Flachglotze, eine Röhrenglotze - alle mit jeweils einem DVB-T-Receiver mit Stabantenne, tlw. aktiv, mal mit Antennenspannungsspeisung, mal mit Netzteil bzw. passive Antenne ohne alles. Guter Empfang eigentlich - fast freie Sicht auf 5km entfernten Sendeturm :-).
Ich möchte aber nicht unbedingt immer und überall die Stabantennen herumstehen haben, zumal meine Wohnzimmer-Flachglotze auf der Seite des Hauses steht, die dem Sendeturm abgewandt ist - und da gibts auch schonmal schlechteres Bild.
Das Haus hat eine "normale" Koaxverkabelung mit Durchgangsdosen.
Folgende Überlegung hatte ich: ich speise "einfach" von einer Stabantenne das Signal ein und schon kann ich an allen Dosen das Signal abgreifen und die Stabantennen können weg - bis auf die eine, die ich außen anbringe in Richtung Sendeturm.
Das klappt auch "ein bißchen", aber ..
Im Keller speise ich die Stabantenne ein, die steht draußen. Ich verwende den vorhandenen Verstärker (Details verfügbar, aber evtl. nicht nötig, denn..).
Im Nebenraum im Keller, wo m.E. die erste Anschlußdose sitzt, hab ich ein sehr gutes Signal. Das heißt für mich, daß der Verstärker das Signal nicht "kaputt macht". Drehe ich den Verstärkerpegel 'runter, wird das Bild auch schlechter.
Ein Raum darüber - m.E. die zweite Durchgangsdose in der Anschlußfolge - geht nichts. Aber jetzt kommts: nach langem Testen habe ich herausgefunden, daß ich, wenn ich von der Durchgangsdose das eingangsseitige Kabel löse und den Innenleiter direkt an ein Koax-Anschlußkabel (Innenleiter) an den Receiver halte.. dann gehts. 100% Signalqualität. Schließe ich das Kabel wieder an die Dose an.. nichts bzw. wenig.
Der Receiver hat so einen Antennenjustage-Modus mit zwei waagerechten Signalbalken. An der Dose gibts 20% + 0% (Signalstärke + Qualität), nehme ich aber das Eingangs-Kabel wie beschrieben aus der Dose und halte es direkt an den Receiver, gibts 40% + 100%.
FRAGE:
Was issn da los??
Habe die Dose bereits getauscht, aber ohne Ergebnis. Die getauschte Dose ist neu gekauft, für DVB-T geeignet und ansonsten eine normale Durchgangsdose. Die dämpft doch vom Eingang bis zur Buchse nicht das Signal komplett. Oder ist das irgendeine Reflexion, fehlt ein Endwiderstand..?
Wäre für alle Anregungen dankbar.
Euer PowerFritz