wulfgard
Dream lädt ein - zum Blick in HD-Zukunft
DM 8000 auch mit WiFi
Lünen, 31. August 2006. Dream, der führende Anbieter Linux-basierter Set-
Top-Boxen, präsentiert auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung
in Berlin eine Revolution in der Unterhaltungselektronik: den HDTV-Receiver
DM 8000.
Wie alle Dreamboxen basiert auch die DM 8000 auf dem Betriebssystem
Linux, was der Box ein Höchstmaß an Flexibilität und Leistungsumfang
verleiht. Im neuen Design mit der geschwungenen Front und dem großen
OLED-Display ist die DM 8000 der Hingucker auf der IFA.
Glänzen kann die jüngste Dreambox mit zwei DVB-S2-Tunern (MPEG-4), die
um weitere zwei Tuner für Kabel, Satellit oder DVB-T erweitert werden
können. Mit insgesamt vier CI-Schächten, drei USB-Schnittstellen sowie
einem DVI- (bis 1080i) und YUV-Anschluss lässt die DM 8000 keine Wünsche
ans Heimkino offen.
Auch Aufzeichnungen sind mit der HDTV-Dreambox selbstverständlich
möglich. Sie kann mit handelsüblichen Festplatten (SATA-Support)
ausgerüstet werden. Über die Ethernet-Schnittstelle (100 Mbit full duplex)
gelangen die Daten in Höchstgeschwindigkeit auf den Rechner. Schneller geht
es mit dem optionalen DVD-Brenner, der ebenfalls in die DM 8000 eingebaut
werden kann. Zudem kann die Dreambox optional mit einer 100 Mbit WiFi-
Schnittstelle ausgestattet werden.
Verspricht die DM 8000 „großes“ Kino, geht Dream mit der DM 600 PVR ins
andere Extrem. Dank der optionalen 2,5-Zoll-Festplatte handelt es sich bei
diesem kompakten Receiver um die kleinste Linux-PVR-Box der Welt.
Dream-Sprecher Tim Ziemann: „Ob groß oder klein, Dream zeigt auf der IFA
die Zukunft des digitalen Fernsehens. Wir freuen uns auf die Besucher, denen
wir gerne unsere neue Dreamboxen präsentieren.“
Dream lädt alle interessierten Messebesucher recht herzlich am Stand 215 in
Halle 1.1 ein, um einen Blick in die digitale TV-Zukunft zu werfen. Neben der
DM 8000 und der DM 600 PVR präsentiert Dream auch die neuen Set-Top-
Boxen der 7000er-Serie.
DM 8000 auch mit WiFi
Lünen, 31. August 2006. Dream, der führende Anbieter Linux-basierter Set-
Top-Boxen, präsentiert auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung
in Berlin eine Revolution in der Unterhaltungselektronik: den HDTV-Receiver
DM 8000.
Wie alle Dreamboxen basiert auch die DM 8000 auf dem Betriebssystem
Linux, was der Box ein Höchstmaß an Flexibilität und Leistungsumfang
verleiht. Im neuen Design mit der geschwungenen Front und dem großen
OLED-Display ist die DM 8000 der Hingucker auf der IFA.
Glänzen kann die jüngste Dreambox mit zwei DVB-S2-Tunern (MPEG-4), die
um weitere zwei Tuner für Kabel, Satellit oder DVB-T erweitert werden
können. Mit insgesamt vier CI-Schächten, drei USB-Schnittstellen sowie
einem DVI- (bis 1080i) und YUV-Anschluss lässt die DM 8000 keine Wünsche
ans Heimkino offen.
Auch Aufzeichnungen sind mit der HDTV-Dreambox selbstverständlich
möglich. Sie kann mit handelsüblichen Festplatten (SATA-Support)
ausgerüstet werden. Über die Ethernet-Schnittstelle (100 Mbit full duplex)
gelangen die Daten in Höchstgeschwindigkeit auf den Rechner. Schneller geht
es mit dem optionalen DVD-Brenner, der ebenfalls in die DM 8000 eingebaut
werden kann. Zudem kann die Dreambox optional mit einer 100 Mbit WiFi-
Schnittstelle ausgestattet werden.
Verspricht die DM 8000 „großes“ Kino, geht Dream mit der DM 600 PVR ins
andere Extrem. Dank der optionalen 2,5-Zoll-Festplatte handelt es sich bei
diesem kompakten Receiver um die kleinste Linux-PVR-Box der Welt.
Dream-Sprecher Tim Ziemann: „Ob groß oder klein, Dream zeigt auf der IFA
die Zukunft des digitalen Fernsehens. Wir freuen uns auf die Besucher, denen
wir gerne unsere neue Dreamboxen präsentieren.“
Dream lädt alle interessierten Messebesucher recht herzlich am Stand 215 in
Halle 1.1 ein, um einen Blick in die digitale TV-Zukunft zu werfen. Neben der
DM 8000 und der DM 600 PVR präsentiert Dream auch die neuen Set-Top-
Boxen der 7000er-Serie.