Vollständige Version anzeigen: Windows Vista wird doch billiger

Roland
Microsoft bringt eine Sparversion des neuen Betriebs- systems für unter 100 Euro auf den Markt. Allerdings gibt es einige Einschränkungen.

Vor wenigen Wochen sickerten die Endkunden-Preise für Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista durch. Die Vollversionen werden zwischen 229 und 499 Euro kosten, die Upgrade-Version von XP zu Vista immer zwischen 119 und 329 Euro. Doch jetzt hat der Software-Riese wesentlich günstigere Sparversionen angekündigt.

Auf Support verzichten und sparen
Die ersten Online-Händler nehmen derzeit Vorbestellungen für die so genannten Systembuilder-Versionen (ehemals OEM) entgegen. Die Preise liegen zwischen 89 und 199 Euro und sind damit weit unter den Preisen für die regulären Vollversionen. Nachteil der Systembuilder: Auf dem Datenträger ist nur eine Vista-Version und der Kunde muss sich vor dem Kauf auf die 32- oder 64-Bit-Fassung festlegen, sowie auf Handbücher und Kundenservice verzichten. Updates und Patches lassen sich aber installieren. Wer auf Support besteht, muss zur teuren Vollversion greifen.

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