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Klimawandel: Eisfreie Arktis im Jahr 2080 möglich
Bremen. SDA/DPA/baz. Das arktische Meer könnte nach Berechnungen von Wissenschaftern schon in wenigen Jahrzehnten zur Sommerzeit von Schiffen durchquert werden. Computermodelle sagen bis 2080 ein drastisches Abschmelzen des Meereises im Nordpolargebiet in den Sommermonaten voraus.
Dies erklärten internationale Forscher am Dienstag bei einem Treffen in Bremen. Die Auswirkungen dieser dramatischen Klimaveränderungen sollen in «Damocles», einem der grössten europäischen Forschungsprojekte, untersucht werden.
Wenn sich das System so weiterentwickle, wie die Physik es sage, werde das Meereis der Arktis bis zum Jahr 2080 im Sommer verschwunden sein, betonte der Meereswissenschafter Eberhard Fahrbach vom Alfred-Wegner-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Das habe Konsequenzen, die über die Arktis weit hinausgingen.
Experten sehen durch den Klimawandel als Folge der Erderwärmung nicht nur Eisbären in ihrem Bestand bedroht. Sie erwarten auch schwere Störungen in der gesamten Nahrungskette.
Das habe Auswirkungen bis auf die Fische, welche «wir schliesslich auf den Tisch kriegen», sagte Fahrbach. Mit dem zunehmenden Seeverkehr in den bisher entlegenen Gewässern könnte auch die Ausbeutung von Bodenschätzen und Rohstoffen wie Öl und Gas in der Arktis drastisch zunehmen.
Quelle und mehr klick
Was meint ihr dazu? Meiner Meinung nach hat sich das Thema schon lange erledigt.
Bremen. SDA/DPA/baz. Das arktische Meer könnte nach Berechnungen von Wissenschaftern schon in wenigen Jahrzehnten zur Sommerzeit von Schiffen durchquert werden. Computermodelle sagen bis 2080 ein drastisches Abschmelzen des Meereises im Nordpolargebiet in den Sommermonaten voraus.
Dies erklärten internationale Forscher am Dienstag bei einem Treffen in Bremen. Die Auswirkungen dieser dramatischen Klimaveränderungen sollen in «Damocles», einem der grössten europäischen Forschungsprojekte, untersucht werden.
Wenn sich das System so weiterentwickle, wie die Physik es sage, werde das Meereis der Arktis bis zum Jahr 2080 im Sommer verschwunden sein, betonte der Meereswissenschafter Eberhard Fahrbach vom Alfred-Wegner-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Das habe Konsequenzen, die über die Arktis weit hinausgingen.
Experten sehen durch den Klimawandel als Folge der Erderwärmung nicht nur Eisbären in ihrem Bestand bedroht. Sie erwarten auch schwere Störungen in der gesamten Nahrungskette.
Das habe Auswirkungen bis auf die Fische, welche «wir schliesslich auf den Tisch kriegen», sagte Fahrbach. Mit dem zunehmenden Seeverkehr in den bisher entlegenen Gewässern könnte auch die Ausbeutung von Bodenschätzen und Rohstoffen wie Öl und Gas in der Arktis drastisch zunehmen.
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